Archive for the ‘ Soft / Hardware ’ Category

DynDns Client ubuntu – englisch

DDNS is the answer for those networking devices that have noaccess to a static IP, a common need forresidential users. Basically the target system needs to run a client that talks to a master DNS server,from which after authenticating will be forwarded all request coming from the Internet.

In this post I have a Linux server at home and need to have remote access from any location. I will be using DynDNS and DDclient to communicate with the service provider.

First install the required SSH and SSL socket

Self explanatory we want to be able to send the account password via a secure connection. Weiterlesen

Unter Ubuntu 10.4 TimeMachine verwenden

Ubuntu + Apple Fileserver + TimeMachine

Auf der Suche meinen Wohzimmer PC, der ja mit Ubuntu 8.10 und XBMC ausgestattet ist, noch ein wenig mehr Funktionalität zukommen zulassen, habe ich mir gedacht es wäre ja eigentlich ganz schön, wenn die Medien im Netz verfügbar wären.

Also habe ich überlegt, welche Protokolle ich dafür verweden kann.

  • NFS – Das Network File System ( Hier gibt es auch für Windows einen Client, der Schneller als Samba ist )
  • SMB – Der Klassiker Samba
  • AFP – Das Apple File Protocol

Da ich zu Hause ein gemichtes Netz habe, mit Linux und OS X clients, habe ich gedacht, es wäre gut, wenn ich jedem System sein bestes Protokoll zukommen lasse. Also für die Linuxe NFS und für die OS Xe AFP. Ich hatte schon mal vor Jahren etwas ähnliches gemacht, und konnte mich an den Namen AppleTalk erinnern.

Auf der Suche nach einem Tutorial bin ich auf den Blog von Matthias Kretschmann aufmerksam geworden, der ein ähnliches Vorhaben hatte und schon dokumentiert hat. Mit seiner Erlaubnis, habe ich sein Tutorial hier übersetzt. Gleichzeitig habe ich auch sichergestellt, dass es unter Ubuntu 8.10 läuft, er hat es mit Ubuntu 8.04 gemacht. Den Link zu seinem Blog und dem orginal Artikel findet ihr am Ende des Artikels.

Für das Howto braucht man unter Ubuntu die Konsole und das Rootkennwort, da die ganzen Kommandos mit Superuserrechten ausgeführt werden.

Ubuntu als Appple Fileserver und Timemachine Volume

  1. Installation von Netatalk einer OpenSource Implementierung von AFP
  2. Einrichten von Netatalk
  3. Einrichten der Freigaben ( und der TimeMachine Freigabe )
  4. Installation von Avahi ( OpenSource Implementierung des Bonjour Dienstes )
  5. Einrichten von Avahi
  6. Configuration von TimeMachine
  7. Danksagung

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Office 2010 Beta download

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Beta Download Office 2010

Mindestanforderungen

  • Prozessor: 500 MHz oder höher.
  • Speicher: 256 MB RAM oder höher.
  • Festplatte: 1,5 GB – ein Teil dieses Speicherplatzes wird nach der Installation freigegeben, wenn das ursprüngliche Downloadpaket von der Festplatte entfernt wird.
  • Bildschirm: Auflösung von 1024 x 768 oder höher.
  • Betriebssystem: Windows XP with Service Pack (SP) 3 (32-bit operating system (OS) only) or Windows Vista with SP1, Windows 7, Windows Server 2003 R2 with MSXML 6.0, Windows Server 2008, or later 32- or 64-bit OS.
  • Sonstiges: Sie müssen keine neue Hardware bereitstellen, wenn auf dieser Office 2007 ausgeführt werden kann. Office 2010 kann auch auf dieser Hardware ausgeführt werden.
  • Weitere InformationenDas Verwenden der Grafikhardwarebeschleunigung erfordert eine mit DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit einem Videospeicher von 64 MB oder höher. Die tatsächlichen Anforderungen und Funktionen des Produkts können je nach Systemkonfiguration und Betriebssystem variieren.

Inhalt:  Word, Excel, Power Point, Outlook, One Note
Download

Bluetooth Modem ubuntu 9.10

Wie kann man ein Bluetooth Modem – Handy – mit ubuntu 9.10 konfigurieren?

1. MAC Adresse herausfinden (im Terminal)

hcitool scan

und dann merken oder doch in die Zwischenablage kopieren ;)

2. in Ausgabe von

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Office Speicher – Ordner

Windows XP und Windows Vista

  1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Arbeitsplatz.
  2. Klicken Sie im Menü Extras auf Ordneroptionen.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Ansicht und anschließend auf die Option Alle Dateien und Ordner anzeigen.

Ihre Konfiguration schließt möglicherweise nicht alle der folgenden Dateien ein. Einige Dateien werden nur beim Anpassen von Outlook-Features erstellt.

Persönliche Ordner-Datei (PST)

  • Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
  • Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook

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IE 8 Kurzbefehle

Kurzbefehle im IE 8.0.7600
Welche die eigentlich nie verwendet werden.

STRG + Q = Übersicht von aktuell geöffneten Tabs
STRG + W = Aktueller TAB schließen
STRG + E = Suchen (Oben der Google oder die Suchmaschine die eingestellt wurde.)
STRG + R = Seite neu Laden
STRG + I = Fafouriten Liste
STRG + K = neuer TAB
STRG + J = Feeds
STRG + H = Verlauf
STRG + TABULATOR = Zwischen TAB’s Wechseln
STRG + N = neues IE Fenster
STRG + B = Favouriten verwalten

Es gibt sicherlich noch einige andere, aber die sind sicher die einigen wenigen die niemand kennt bzw. kaum jemand kennt.

Windows 7: Falsche 10-in-1 Edition auf USB-Sticks

Windows 7: Falsche 10-in-1 Edition auf USB-Sticks

In China sind illegale Kopien von Windows 7 aufgetaucht, die in einer professionell gefälschten Verpackung auf ebenfalls nachgeahmten USB-Sticks vertrieben werden. Die Flash-Laufwerke enthalten eine so genannte “10-in-1 Edition”.

Die Verpackungen sind im Stil der “Windows 7 Ultimate Signature Edition” gehalten, die eine Unterschrift von Microsoft-Chef Steve Ballmer trägt, berichtet ’163′. Diese wurde unter anderem als Teil der Windows 7 Party Pakete verteilt. Durch die Gestaltung der Hülle soll dem Käufer der Fälschungen offenbar deren Echtheit suggeriert werden.

Die zum Preis von umgerechnet rund 9,50 Euro angebotenen “10-in-1-Pakete” enthaltenen einen ebenfalls gefälschten USB-Stick der Marke Netac, der laut der Beschriftung der Verpackung eine Kapazität von acht Gigabyte bietet. Schließt man den Stick an den PC an, wird er als USB-CD-Laufwerk erkannt.

Um eine vollständige Neuinstallation durchzuführen, muss der Rechner lediglich per USB-Boot gestartet werden. Die Installation von einem USB-Stick ist vor allem für die Besitzer von Netbooks interessant, die die Fälscher mit ihrem Produkt möglicherweise ansprechen wollen. Microsoft hatte vor einiger Zeit mitgeteilt, dass man ebenfalls über einen Vertrieb von Windows 7 auf USB-Sticks nachdenkt.

Windows-Update verursacht ‘Black Screen of Death’

Windows-Update verursacht ‘Black Screen of Death’

WindowsEin im Rahmen des letzten Patch-Days veröffentlichtes Update für Windows verursacht ein Problem, das den Computer unbrauchbar machen kann. Nach der Installation und einem Neustart erhält man einen “Black Screen of Death”, also einen schwarzen Bildschirm.

 

Laut Mel Morris vom britischen Sicherheitsunternehmen Prevx sind sowohl Windows XP und Vista als auch Windows 7 betroffen. Die Nutzer der Sicherheitssoftware von Prevx hatten das Unternehmen in der letzten Woche auf den Fehler aufmerksam gemacht. Demnach hat Microsoft mit einem Update Änderungen an der Access Control List (ACL) vorgenommen, einer Liste mit Berechtigungen für angemeldete Benutzer. Die ACL nutzt verschiedene Registry-Schlüssel, um sichtbare Desktop-Features wie die Sidebar darzustellen. Durch die Veränderung an dieser Windows-Komponente können diverse Programme nicht mehr korrekt ausgeführt werden und verursachen den schwarzen Bildschirm. Vor allem Sicherheitssoftware soll verstärkt davon betroffen sein. Nicht nur die Tools von Prevx machen Probleme.

 

Viele Nutzer wissen sich nicht zu helfen und installieren ihr Betriebssystem einfach neu, erklärte Morris. Deshalb hat Prevx einen vorläufigen Patch veröffentlicht, der die Registry anpasst, so dass die Software wieder läuft und keinen “Black Screen of Death” verursacht.

 

Prevx will Microsoft über dieses Problem unterrichten und die selbst entwickelte Lösung einreichen, um Microsoft bei der Behebung des Problems zu unterstützen. Weitere Details sowie den Download des temporären Patches findet man im Blog von Prevx.

Win 7 Master Schlüssel geknackt.

er Aktivierungsprozess von Microsofts neuemBetriebssystem Windows 7 ist offenbar schon kurz nach der Auslieferung der ersten finalen Kopien an die OEM-Partner geknackt worden.

Das US-Magazin ‘NeoWin‘ berichtet über Meldungen in verschiedenen chinesischen Foren, wonach eine ISO-Datei, die für den Computer-Hersteller Lenovo gedacht war, ins Internet gelangte. Auch der Master-Key der Fassung soll dem Bericht zufolge bekannt geworden sein.Damit hatten einige Hacker offenbar genug Informationen, um die Windows Genuine Advantage-Prüfung für weitere Kopien auch ohne Aktivierung über das Internet ruhig stellen zu können. Da der Master-Key auch für die Fassungen anderer Hersteller wie Dell oder HP gültig ist, sollten auch deren OEM-Kopien aktiviert werden können.

Bei Microsoft ist das Problem bereits bekannt. “Wir wissen über die Berichte über Aktivierungs-Exploits bescheid”, so ein Sprecher gegenüber dem Magazin. Eine Gegenstrategie gibt es derzeit aber offenbar noch nicht. Das Unternehmen warnte lediglich davor, unrechtmäßig Kopien über Tauschbörsen zu beziehen, da dies einerseits illegal sei und andererseits das Risiko erhöht, eine Fassung zu erhalten, die mit Trojanern versehen ist.

Update: Um den Crack nutzen zu können, muss das BIOS des Rechners so gepacht sein, dass Microsofts neue Version der System-Locked Preinstallation (SLP), die in Windows 7 zum Einsatz kommt, einsetzbar ist. Das Tool wird von OEM-Herstellern genutzt, um große Mengen an Installationen bereits freigeschaltet auf neuen PCs zu installieren.

Für gewöhnlich wird der BIOS-Patch bereits fest integriert. Das ist bei Systemen bereits der Fall, die mit einer Windows 7-Upgrade-Option ausgeliefert wurden. Allerdings lässt er sich auch beim Boot-Vorgang software-seitig emulieren.

Gratis Windows für Beta Tester

Microsoft will seinen Beta-Testern nun doch eine kostenlose Vollversion von Windows 7 Ultimate zur Verfügung stellen. Ursprünglich hatte das Unternehmen angekündigt, dass es anders als bisher üblich, keine Belohnung für die Tester in Form des finalen Betriebssystems geben würde.

In einem Eintrag im offiziellen Windows Team Blog kündigte Microsoft jetzt die Bereitstellung der kostenlosen Vollversion für die Tester an. Diese soll nur Teilnehmern der mit Einladung zugänglichen Technischen Beta zur Verfügung gestellt werden. Als Termin wird der 6. August genannt, der Tag an dem auch die Nutzer von MSDN und TechNet die finale Ausgabe von Windows 7 erhalten.

Das Angebot gilt nicht für Tester, die die Beta oder den Release Candidate von Windows 7 im Rahmen der öffentlichen Testphaseausprobiert haben. Alle Teilnehmer der Technischen Beta der englischen Version und der so genannten “Mini-Betas” für die internationalen Ausgaben sind zum Erhalt der Gratis-Vollversion berechtigt, so Microsoft.

Die ihnen angebotene Version ist eine vollwertige Ausgabe von Windows 7 Ultimate, es handelt sich also nicht um eine Upgrade-Variante. Die Gratis-Vollversion darf von den Testern nur für den privaten Gebrauch genutzt werden. Neben der Download-Version, die wie erwähnt ab Anfang August zugänglich gemacht werden soll, hat Microsoft auch eine begrenzte Zahl von Retail-Boxen von Windows 7 Ultimate für die Tester reserviert.

Auf Wunsch können die Teilnehmer der Technischen Beta also anstelle der Download-Version auch eine Ausgabe in voller Retail-Verpackung erhalten. Diese werden allerdings erst nach der generellen Verfügbarkeitam 22. Oktober 2009 ausgeliefert und sind nur in begrenzter Stückzahl zu haben. Die Auslieferung der Download-Version erfolgt wie üblich über Microsofts Beta-Portal Connect.

Unwissenheit kann vor Strafe schützen: Filesharing

Unwissenheit sollte vor gar nichts schützen. Wäre ja das gleiche, wenn jemand eine Kochplatte einschaltet und auf die Platte greift, dann den Hersteller verklagt, dass es nicht auf der Platte angebracht ist, dass sie heiß wird. Naja, blödes Beispiel, wäre aber so.

Kurze Vorgeschchte:


Laut Oberlandesgericht Oldenburg kann unwissenheit vor einer Strafe schützen.
Ein User wurde vom Landesgericht wegen “Verbreitung gewaltpornographischer Schriften”  verurteilt. In der zweiten Instanz wurde nun die Verurteilung wieder aufgehoben.

Da der User glaubhaft gesagt hat, dass er nicht wusste, dass die Software des P2P Programmes automatisch die Dateien im inncoming Folder automatisch für andere User freigibt. Er dachte, dass er die Heruntergeladenen Dateien in einen gesonderten Folder freigeben muss, um den anderen Useren die Daten zuänglich zu machen.

Doch ganz glaubte das Oberlandesgericht Ihm nicht, da einige Dateien in gesonderten Ordnern gespeichert waren.

Mensch Kauf dir die Sachen, oder Lade sie Legal herunter! Filesharing ist zwar weit verbreitet, aber was passieren kann, wenn jemand erwischt wird, war dem wohl nicht bewusst. Er hätte ja auch sagen können, dass er die Lizensbestimmungen nicht gelesen und trotzdem zugestimmt hat. Hmmmm

HP dv 2899eg @ Win7

Habe heute erfolgreich auf einem HP dv 2899eg Notebook das Windows 7 eingespeist.hp-dv-2899eg-artist-edition

Das Gerät:
CPU: Intel Core 2 Duo T9300 2 x 2.50 GH
RAM: 3GB / 1 x 1024 1 x 2048 MB
HDD: 320 GB
Grafikkarte: Nvidia Geforece 8400M GS
Display: 14.1″ WXGA glare TFT (1280×800)
Ausstattung: 2x USB 2.0/FireWire/Modem/LAN/WLAN 802.11abgn/Bluetooth/HDMI/5in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/xD)

Ein sehr schönes Notebook mit allen wichtigen Sachen wie WLan (N)  und Bluetooth. bewertung-dv2899eg
Auch die Leistungen Harmonieren miteinander. Der T9300 gibt dem Gerät den nötige Power und in kombination mit 3 GB Arbeitsspeicher auch noch den Spaß am Gerät. Gut gelungen sind auch die Multimedia Tasten “QuickPlay-Tasten”. Mit denen die Bedienung von Laustärke oder das Vor- oder Zurückspulen fereinfacht wird.
Mitgeliefert wird zu dem noch eine Multimedia  Fernbedieung die ausgezeichnet mit dem WMC arbeitet. Mit der eingebauten Web-Cam lässt sich sehr gut die Video Funktion in den Chat – Programmen nützen.
Alles im allem ein sehr gutes Gerät, was sich auch bei der Leistungsbewertung zeigen lässt.

Wie üblich lassen sich alle Treiber über das Windows Update beziehen.
Das Gerät ist ab einem Internet Preis von € 845,00 zu haben.
Quelle: http://www.heise.de/preisvergleich/a322173.html Stand: 6.6.2009 3:05

Windows 7 auf USB-Stick

Wer das Windows 7 auf einem Netbook installieren möchte, muss zuerst die CD/DVD auf einem USB Stick gebackt werden.
Sehr einfach ist es, sich eine ISO Datei zu erstellen, dann die ISO Datei mit dem Programm “ 7 Zip” auf dem USB Stick entpacken!

Wichtig dabei ist es, dass der USB Stic auf das FAT32 Formatiert ist. Ansonsten gibt’s Probleme beim booten.
Einfach im Bios die Boot Reihenfolge ändern und von USB-Stick booten. Viel Spaß!

Windows 7 Datenkarte – Q10 HSDPA Modem verwenden

v9_smallWie schon veröffentlicht habe ich auf meinem Q10 Netbook das Windows 7 RC1 installiert.

Nun hier mein How To wie, man die Datenkarte die ja integriert ist zum laufen bekommt.
Einfach die Vodafones Software downloaden  und installieren.
Unter Windows 7 32 Bit ohne Probleme, das einzige was kommt, ist, dass man keine Zertifizierten Treiber hat, einfach auf ignorieren gehen und es geht ohne Probleme. Ich selber hab es auch und bin so weit zufrieden.

Sollte es ein Problem sonst noch geben, dann muss das Firmewere update gemacht werden! Hier zum Downloaden!

Diese Software sollte auch unter Windows Vista ohne Probleme laufen. Hab es aber noch nicht selber getestet!

Windows 7

Juhuu ich hab es, meine ersten Worte, als alle Treiber auf meinem System waren. Das neue Betriebssystem von Windows in der RC1 hat vieles mit sich erneuert.

Sowie das Windows Easy Transfer, das es den Windows Usern ermöglicht, dass man seine Eigene Dateien leicht und einfach auf sein neues System mitnehmen kann.
Wer es bequemer mag, kann auch die Upgrade Funktion durch eine Änderung verwenden.
Microsoft empfiehlt aber, das System neu zum aufspielen, da es eventuelle Probleme nicht mitgenommen werden und ein "sauberes" Windows RC1 oben hat.
Sehr fein unter Windows 7 ist, dass es schneller sowie auch Probleme selber erkennt und versucht sie zu lösen, auch dass ich dieses mal keine Treiber mehr installieren musste. Bis auf meine Soundkarte, aber die ist ein Thema für sich.
Die überarbeitet Systemsteuerung ist übersichtlicher strukturiert. Auch eine Listenfunktion bietet hier Windows.
Sehr fein sind auch die Problemlösungen, die automatisch gesteuert werden, wie Treiber update von der Windows update Homepage oder auch nur Empfehlungen von Microsoft.

Seit kurzem gibt es ja auch noch der XP Modus dazu, der auf eine Virtuelle maschine von Microsoft läuft. Er wird dann zu Final Version mit dabei sein und beinhaltet im Moment Das Windows XP SP3 in einer vollen Lizenz.
Wer aber diese Technik nutzen will, muss auf seinen Prozessor acht geben. Da nicht jeder Prozessor diese spezielle Funktion unterstützt. Microsoft hat diesbezüglich ausführliche Informationen veröffentlicht, mit denen der User feststellen kann oder sein Prozessor dies unterstützt.

Ich habe auch das Windows 7 auf einem neuen Q10 Notebooks installiert, super schnell gegangen und mit der Anleitung von Windows7 Blog USB – Boot fähig. Es läuft so ziemlich alles, alle Treiber ohne Probleme installiert. Was ich noch nicht so richtig gesehen habe, ist wie ich das HSDPA Modem aktiviere. Naja wird schon eine Lösung geben.

Auch für das hab ich die Lösung, für alle kurz:
Die Treiber auf der Vodafone.de Site downloaden, dazu gibt’s dann auch das Programm für die Verbindung. Die Treiber sind zwar für das Windows Vista, laufen aber unter Windows 7 super!, auch das “Deutsche” Verbindungsprogramm, das Vodafone Mobile Connect läuft super. Man kann die Verbindungen auch Manuell festlegen, gibt aber manchmal Probleme mit dem Gerät, dass es nicht als als Modem erkannt wird. Mit der Vodafone Software werde nicht zertifizierte Treiber installier, einfach auf Trotzdem Installieren drücken und geht weiter. Obwohl es gerade man 300 USD kosten würde die Treiber zu zertifizieren und dann noch Microsoft die Schuld geben… So laut A1.

Ja kurz und schnell gesagt, bietet Windows 7 eine bessere Performance und kann mit seinem Optischen sehen lassen. Für jedermann nur zum empfehlen!!

IE8 Werbefilm

Windows XP CD-Start beeinflussen

Unter Windows XP ist kann man den verschiedenen CD-Inhalten passende Programme zuweisen…

cd_start

Windows XP erlaubt es, das Startverhalten jedes einzelnen CD-Typs nach eigenen Wünschen einzustellen. Gehe unter Arbeitsplatz, klicke das CD Laufwerk mit der rechten Maustaste an und wähle Eigenschaften. Auf der Registerkarte Auto Play lässt sich für jeden Medientyp die Art der Aktion festlegen, die beim Einlegen einer CD durchgeführt werden soll.

Win XP kennwortzurücksetz Diskette

Heutzutage muss man sich jede Menge Passwörter und PIN – Nummern merken… Da kann man schon mal eines vergessen. Im Falle von WindowsXP ist das nicht weiter tragisch. Es sei denn man hat sich keine Kennwortrücksetzdiskette erstellt. Damit euch das nicht passiert schauen wir uns gemeinsam mal an, wie man eine solche Diskette erstellt.Glücklicherweise hilft euch, wie bei vielen Aufgaben unter WindowsXP, ein Assistent bei eurem Vorhaben. Den Assistenten startet ihr, in dem ihr Start klickt, dann in die Systemsteuerung geht und dort Benutzerkonten wählt. Dort findet ihr unter anderem eine Option “Verwandte Aufgaben” die den Eintrag “Vergessen von Kennwörtern verhindern” enthält. Einfach darauf klicken und der Assistent führt euch durch den Prozess der Erstellung der Kennwortrücksetzdiskette. Mit dieser Diskette sollte das Vergessen des WindowsXP Kennwortes der Vergangenheit angehören.

Wie setzt man nun diese Diskette im Notfall ein?

Beim Windowsstart legt man die Kennwortrücksetzdiskette ein und klickt im Anmeldebildschirm auf das Symbol für das Benutzerkonto klicken und dann das Fragezeichen anklicken. Ein kleines Info-Fenster öffnet sich, in dem man auf den Link “Klicken Sie hier, um die Kennwortrücksetzdiskette zu verwenden” klickt.

Der Kennwortrücksetz-Assistent führt euch nun weiter durch den Rücksetzvorgang, in dessen Verlauf ein neues Kennwort vergeben werden muss und der Anmeldevorgang abgeschlossen werden kann.

Natürlich sollte man die Kennwortrücksetzdiskette an einem sicheren Ort aufbewahren, aber diesen nicht vergessen.

Achtung !!! Mit dieser Diskette kann jeder vollen Zugriff auf den PC erlangen.

Win XP NTLDR fehlt

Für diese Fehlermeldung gibt es 3 typische Ursachen…Möglichkeit 1:

Die erste Möglichkeit ist sehr einfach und doch die wahrscheinlich häufigste. Es wurde schlicht und einfach eine Diskette im Diskettenlaufwerk vergessen und der Computer versucht nun von dieser Diskette zu starten.

Möglichkeit 2:

Die zweite Möglichkeit tritt häufig in folgenden Situationen auf:

Update Win98SE nach WindowsXP
Update Win98SE nach Win2000
Meist wird diese Fehlermeldung nach dem ersten Neustart angezeigt, d.h. die Installation wird ohne Probleme durchgeführt. Passieren kann der Fehler vor allem, wenn Win98 auf einer großen Partition mit dem Dateisystem FAT32 installiert ist.

Ist dies der Fall kann man folgendes, recht Erfolg versprechend, versuchen:

Computer mit Win98SE-Startdiskette neu starten
an der Eingabeaufforderung dann sys c: eingeben
Rechner neu starten
Durch den Befehl sys c: werden die von Win98 benötigten Systemdateien wie z.B. MSDOS.SYS und IO.SYS neu geschrieben. Nachdem man Win98SE neu gestartet hat, versucht man das gewünschte Update auf WindowsXP oder Windows2000 erneut

Möglichkeit 3:

Wenn man zwei unterschiedliche Arten von RAM verwendet d.h. einseitig und beidseitig mit Speicherbaustenen besetzt, tritt ebenfalls sehr oft bei Win XP der “NTLDR fehlt” Fehler auf.

Windows XP Programme deinstallieren

Windows XP Komponenten deinstallieren
Im Rahmen des Windows XP Setup hat man leider nicht die Möglichkeit, wie bei früheren Versionen des Betriebssystems, zu entscheiden welche Komponenten man installieren möchte oder welche nicht.Aber natürlich gibt es auch dafür einen kleinen Trick, wie man sich da helfen kann. Im Ordner ” C:\Windows\Inf ” gibt es eine Datei namens SYSOC.INF. Diese Datei kann man mit einem beliebigen Text-Editor öffnen und bearbeiten. Die enthaltenen Einträge entsprechen den installierten Komponenten von Windows. Die Einträge in denen kein ” hide ” enthalten ist, kann man bequem unter Start – Einstellungen – Systemsteuerung – Software – Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen finden und deinstallieren. Also liegt es ja nahe einfach bei allen Einträgen das “hide” zu entfernen. Somit kann man ale Komponenten ( Zubehör, Spiele, etc. ) im beschriebenen Pfad deinstallieren bzw. installieren.

Einen kleinen Haken gibt es aber doch noch. Der Ordner Inf und die Datei SYSOC.INF sind nur sichtbar, wenn man im Explorer unter Extras – Ordneroptionen – Ansicht aktiviert hat das “Alle Dateien und Ordner angezeigt” werden und deaktiviert hat das “Versteckte und Systemdateien ausgeblendet” werden.