Archive for the ‘Helpdesk’ Category
Office Speicher – Ordner
Windows XP und Windows Vista
- Klicken Sie auf Start und anschließend auf Arbeitsplatz.
- Klicken Sie im Menü Extras auf Ordneroptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Ansicht und anschließend auf die Option Alle Dateien und Ordner anzeigen.
Ihre Konfiguration schließt möglicherweise nicht alle der folgenden Dateien ein. Einige Dateien werden nur beim Anpassen von Outlook-Features erstellt.
Persönliche Ordner-Datei (PST)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook
Offlineordnerdatei (OST)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook
Persönliches Adressbuch (PAB)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook
Hinweis:
Persönliche Adressbücher (PAB) werden von Office Outlook 2007 nicht mehr unterstützt. Beim Aktualisieren auf Office Outlook 2007 werden Sie aufgefordert, jede PAB-Datei in Kontakte zu importieren. Wird die PAB-Datei nicht importiert, können Sie diese später importieren. Verwenden Sie dazu den Befehl Importieren/Exportieren im Menü Datei.
Offlineadressbuch (OAB)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook
Anpassungen für Befehlsleisten und Menüs (DAT)
Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook\outcmd.dat
Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook\outcmd.dat
Navigationsbereichseinstellungen (XML)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook\Profilname.xml
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Outlook\Profilname.xml
Diese Datei enthält Verknüpfungen, Kalender und Kontaktlinks.
Registrierte Microsoft Exchange Server-Erweiterungen (DAT)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook
Spitznamen von Outlook-Kontakten (NK2)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook
Regeln (RWZ)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook
Hinweis:
Wenn Sie von einer früheren Outlook-Version als Microsoft Outlook 2002 auf Office Outlook 2007 aktualisiert haben, ist auf dem Festplattenlaufwerk des Computers möglicherweise eine RWZ-Datei vorhanden. Die RWZ-Datei wird nicht mehr benötigt, und die Informationen zu Regeln werden nun in der Persönlichen Ordner-Datei (PST) gespeichert. Die Datei kann also gelöscht werden.
Wenn Sie das Feature zum Importieren oder Exportieren von Regeln verwenden, ist der Standardspeicherort der RWZ-Dateien C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Eigene Dateien.
Druckformate (Outlprnt ohne Erweiterung)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook
Signaturen (RTF, TXT, HTM)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Signatures
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Signatures
Briefpapier (HTM)
- Windows XP/2003 -> Laufwerk:Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\Stationery
- Windows Vista -> C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\Stationery
Benutzerdefinierte Formulare
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Forms
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Forms
Wörterbuch (DIC)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\UProof
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\UProof
Vorlagen (OFT)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Templates
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Templates
Übermittlungseinstellungen (SRS)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook
Nachricht (MSG, HTM, RTF)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Eigene Dateien
- Windows Vista -> C:\Benutzer\Dokumente
Technisat HD8-S FAQ
Technisat Sat Receiver – FAQ
Technisat Digit HD8-S / -C
FAQ:
Sichern der eigenen Einstellungen:
1. USB – Stick im Format FAT32 bis auf Datei dbdump leer in den laufenden Receiver – es erscheint die Meldung Daten werden gesichert. Es wird eine Datei Dadabase.cpt erzeugt.
2. Stick abziehen, am PC anstecken die Datei dbdump gegen die Datei dbload tauschen (oder einfach umbenennen)
Windows 7 auf USB-Stick
Wer das Windows 7 auf einem Netbook installieren möchte, muss zuerst die CD/DVD auf einem USB Stick gebackt werden.
Sehr einfach ist es, sich eine ISO Datei zu erstellen, dann die ISO Datei mit dem Programm “ 7 Zip” auf dem USB Stick entpacken!
Wichtig dabei ist es, dass der USB Stic auf das FAT32 Formatiert ist. Ansonsten gibt’s Probleme beim booten.
Einfach im Bios die Boot Reihenfolge ändern und von USB-Stick booten. Viel Spaß!
Windows 7 Datenkarte – Q10 HSDPA Modem verwenden
Wie schon veröffentlicht habe ich auf meinem Q10 Netbook das Windows 7 RC1 installiert.
Nun hier mein How To wie, man die Datenkarte die ja integriert ist zum laufen bekommt.
Einfach die Vodafones Software downloaden und installieren.
Unter Windows 7 32 Bit ohne Probleme, das einzige was kommt, ist, dass man keine Zertifizierten Treiber hat, einfach auf ignorieren gehen und es geht ohne Probleme. Ich selber hab es auch und bin so weit zufrieden.
Sollte es ein Problem sonst noch geben, dann muss das Firmewere update gemacht werden! Hier zum Downloaden!
Diese Software sollte auch unter Windows Vista ohne Probleme laufen. Hab es aber noch nicht selber getestet!
Windows XP CD-Start beeinflussen
Unter Windows XP ist kann man den verschiedenen CD-Inhalten passende Programme zuweisen…

Windows XP erlaubt es, das Startverhalten jedes einzelnen CD-Typs nach eigenen Wünschen einzustellen. Gehe unter Arbeitsplatz, klicke das CD Laufwerk mit der rechten Maustaste an und wähle Eigenschaften. Auf der Registerkarte Auto Play lässt sich für jeden Medientyp die Art der Aktion festlegen, die beim Einlegen einer CD durchgeführt werden soll.
Win XP NTLDR fehlt
Für diese Fehlermeldung gibt es 3 typische Ursachen…Möglichkeit 1:
Die erste Möglichkeit ist sehr einfach und doch die wahrscheinlich häufigste. Es wurde schlicht und einfach eine Diskette im Diskettenlaufwerk vergessen und der Computer versucht nun von dieser Diskette zu starten.
Möglichkeit 2:
Die zweite Möglichkeit tritt häufig in folgenden Situationen auf:
Update Win98SE nach WindowsXP
Update Win98SE nach Win2000
Meist wird diese Fehlermeldung nach dem ersten Neustart angezeigt, d.h. die Installation wird ohne Probleme durchgeführt. Passieren kann der Fehler vor allem, wenn Win98 auf einer großen Partition mit dem Dateisystem FAT32 installiert ist.
Ist dies der Fall kann man folgendes, recht Erfolg versprechend, versuchen:
Computer mit Win98SE-Startdiskette neu starten
an der Eingabeaufforderung dann sys c: eingeben
Rechner neu starten
Durch den Befehl sys c: werden die von Win98 benötigten Systemdateien wie z.B. MSDOS.SYS und IO.SYS neu geschrieben. Nachdem man Win98SE neu gestartet hat, versucht man das gewünschte Update auf WindowsXP oder Windows2000 erneut
Möglichkeit 3:
Wenn man zwei unterschiedliche Arten von RAM verwendet d.h. einseitig und beidseitig mit Speicherbaustenen besetzt, tritt ebenfalls sehr oft bei Win XP der “NTLDR fehlt” Fehler auf.
Windows XP Programme deinstallieren
Windows XP Komponenten deinstallieren
Im Rahmen des Windows XP Setup hat man leider nicht die Möglichkeit, wie bei früheren Versionen des Betriebssystems, zu entscheiden welche Komponenten man installieren möchte oder welche nicht.Aber natürlich gibt es auch dafür einen kleinen Trick, wie man sich da helfen kann. Im Ordner ” C:\Windows\Inf ” gibt es eine Datei namens SYSOC.INF. Diese Datei kann man mit einem beliebigen Text-Editor öffnen und bearbeiten. Die enthaltenen Einträge entsprechen den installierten Komponenten von Windows. Die Einträge in denen kein ” hide ” enthalten ist, kann man bequem unter Start – Einstellungen – Systemsteuerung – Software – Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen finden und deinstallieren. Also liegt es ja nahe einfach bei allen Einträgen das “hide” zu entfernen. Somit kann man ale Komponenten ( Zubehör, Spiele, etc. ) im beschriebenen Pfad deinstallieren bzw. installieren.
Einen kleinen Haken gibt es aber doch noch. Der Ordner Inf und die Datei SYSOC.INF sind nur sichtbar, wenn man im Explorer unter Extras – Ordneroptionen – Ansicht aktiviert hat das “Alle Dateien und Ordner angezeigt” werden und deaktiviert hat das “Versteckte und Systemdateien ausgeblendet” werden.
Windows XP Oberfläche
Eine bunte Oberfläche ist zwar schön, verbraucht aber auch jede Menge Leistung…
Selbst auf schnellen Rechnern verbraucht die schöne, bunte Oberfläche, die mit WindowsXP installiert wird, jede Menge kostbare Leistung. Also wer sein System mit optimaler Leistung betreiben will, sollte sich überlegen, ob er nicht auf diese bunte Oberfläche verzichten kann.

Mit einem Rechtsklick auf eine freie Stelle des Desktop erreichen sie über Eigenschaften die <<Eigenschaften von Anzeige>>. Auf der Registerkarte Designs könnt ihr im PullDown-Menü <<Windows – klassisch>> auswählen.
Win XP Festplattenleistung erhöhen
Die besten Tipps helfen nichts, wenn die Festplatte rumschleicht…
Zuerst optimieren wir mal die Auslagerungsdatei. In dieser Auslagerungsdatei speichert Windows Daten die gerade nicht gebraucht werden oder zu groß für den Hauptspeicher sind. Normalerweise wird die Größe dynamisch nach dem jeweiligen Bedarf berechnet. Das kostet natürlich Zeit, die wir nicht verschenken möchten
Um eine Auslagerungsdatei fester Größe zu bestimmen, geht ihr über Start/Einstellungen/Systemsteuerung in das Menü System. Unter Erweitert/Systemleistung/Einstellungen öffnet Erweitert/Ändern den Dialog Virtueller Arbeitsspeicher. Dort wählt ihr das Windows-Startlaufwerk, und tragt sowohl bei Anfangsgröße als auch Maximale Größe den gleichen Wert ein. Dieser sollte der dreifachen Menge Ihres Arbeitsspeichers in MByte entsprechen. Über Festlegen/OK speichern Sie die Einstellungen.
Mit dieser Auslagerungsdatei solltet ihr selbst bei größeren Dateien und Spielen keine Probleme haben.
Aber es gibt noch eine weitere sehr wichtige Einstellung die eure Festplatten erheblich beschleunigen kann. Der DMA – Modus beschleunigt aber nicht nur die Festplattenzugriffe, sondern entlastet auch gleichzeitig den Prozessor. Und so wird er aktiviert:
Ihr macht einen Rechtsklick auf das Symbol Arbeitsplatz und wählt in dem erscheinenden Kontextmenü den Punkt Eigenschaften aus. In den Systemeigenschaften geht ihr auf Hardware und dann den Gerätemanager. Dann folgt ein Doppelklick auf IDE ATA/ ATAPI-Controller.
In den Eigenschaften des primären und sekundären IDE-Kanals kann man in den Erweiterten Einstellungen den Übertragungsmodus DMA, wenn verfügbar einstellen. Nach einem Neustart arbeiten die Festplatten spürbar schneller.
Nachdem wir nun einige Änderungen an den Einstellungen bezüglich der Festplatte gemacht haben, würde ich empfehlen eine Defragmentierung durchzuführen. Das entsprechende Tool findet ihr unter Start/Programme/Zubehör/Systemprogramme
Win XP Systemstart beschleunigen
Windows-Systeme benötigen normalerweise eine unnötig lange Zeit zum Starten. Mit einigen kleinen Tricks kann man diesen Vorgang beschleunigen…
Häufig tragen sich Programme in die Windowseigenen Autostartvorgänge ein. Nicht immer ist es mit einem Löschen der Verknüpfung im Autostartordner getan. Programme die man nicht unmittelbar mit Windows gestartet haben möchte kann man wie folgt bremsen:
Unter Start/Ausführen/msconfig und Systemkonfigurationsprogramm/Systemstart findet man sämtliche Programme aufgelistet und kann sie editieren. Natürlich sollte man hier nur die Programme deaktivieren, von denen man sicher weis das man sie nicht automatisch Starten lassen muss!!!