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Montag, Oktober 13th, 2008 | Author: Christoph

Nicht alle sind erfreut darüber, dass Google grossflächig Wohngebiete abfotografiert und die Bilder öffentlich zugänglich macht. Bürgerrechtler haben nun den Spiess umgedreht und verraten Privates über einen der Googler aus der Teppichetage.

Bei der US-Bürgerrechtsorganisation «National Legal and Policy Center» stossen die Google-Dienste «Street View» und «Google Earth» auf wenig Gegenliebe. Sie sehen den Schutz der Privatsphäre unbescholtener Bürger in Gefahr. Zudem attestieren sie den Diensten ein hohes Missbrauchspotential. So könnten beispielsweise Terroristen oder Einbrecher bequem von ihrem Computer aus ganze Siedlungen auskundschaften.

Den Spiess umgedreht

Um ihr Anliegen öffentlich zu untermauern, sammelten sie mittels Google-Anwendungen persönliche Daten über ein Mitglied aus Googles Chefetage. In Blogs wird spekuliert, wer darin wohnen könnte. Am häufigsten fallen die Namen der Gründer Larry Page, Sergei Brin und des Chief Executive Officers Eric Schmidt. Die Bilder zeigen ein beeindruckendes Anwesen im kalifornischen Palo Alto. Auch die Adresse und detaillierte Angaben zum Arbeitsweg bis zum wenige Kilometer entfernten Google Headquarter wurden veröffentlicht. Die Nummernschilder der in der Einfahrt parkierten Autos fanden ebenfalls den Weg ins Web.

Auch das Ehepaar Aaron und Christine Boring aus Pittsburgh ärgerte sich, dass Google ihr Anwesen ohne ihr Einverständnis ablichten liess. Sie reichten eine Klage ein und forderten 25 000 US-Dollar Schmerzensgeld. Googles Anwälte argumentierten, dass selbst in der Wüste keine Privatsphäre mehr existiere, schliesslich erkenne man auf den Fotos nicht mehr, als jeder Passant vor Ort auch sehen würde. Trotzdem liessen sie das beanstandete Bildmaterial entfernen

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Montag, Oktober 13th, 2008 | Author: Christoph

Seit Sommer 2007 hat es mindestens sechs erfolgreiche Hackerangriffe auf Server der Weltbank gegeben. Dies zeigen interne Memos, die im Internet kursieren.

Demnach wurden 40 Rechner geknackt - zweimal wurden die gleichen IP-Adressen verwendet, die chinesischen Computern zugeordnet werden konnten. In den veröffentlichten E-Mails ist von einer «beispiellosen Krise» die Rede.

«Zugang zu allem»

Ein ungenannt bleibendes Mitglied der IT-Abteilung sagte dem Sender Fox News: «Die Hacker hatten Zugang zu allem. Sie hatten den Schlüssel zu jedem Raum der Bank. Ob das immer noch der Fall ist, können wir noch nicht abschliessend sagen».

Erste Hinweise auf die Hackeraktivitäten hatte das FBI bereits im September 2007 geliefert. Demnach gab es schwere Sicherheitslücken in der Johannesburger Filiale der IFC, einer Tochter der Weltbank, die sich vor allem um Privatkredite kümmert.

Interne Ermittler flogen nach Südafrika und fanden heraus, dass Cyber-Kriminelle sechs Monate lang Zugang zu allen E-Mails inklusive Attachments hatten.

Spionagesoftware installiert

Die zweite grosse Attacke gab es im April 2008 auf die Zentrale in Washington. Hacker hatten eine Spionagesoftware auf Bank-PCs installiert. Diese leitete jede Tastatureingabe an die Rechner der Kriminellen weiter, berichtete Fox News. Ein Sprecher der Bank bestritt die Attacken nicht, sagte aber, es seien zu keiner Zeit vertrauliche Informationen gestohlen worden
Quelle:
www.20min.ch

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Montag, Oktober 13th, 2008 | Author: Christoph

Laut Cnet soll am Dienstag Apple nicht nur die neuen Notebooks vorstellen sondern  auch ein neues Fernsehgerät. Es soll einen Netzwerkanschluss haben um so auf das ITunes Store zugreifen zu können und Videos zu streamen. Die “iGloze” soll natürlich auch HD fähig sein.
Apple wollte dazu kein Kommentar abgeben (wen wundert’s) “iGloze” ….

Die Pressekonferenz soll unter dem Titel  “The spotlight turns to notebooks” einberufen werden.
QUELLEN:
www.vol.at
www.20min.ch

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