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Wert der HP

Archive for Oktober, 2008

PostHeaderIcon Google auf “Explorrer-Mission”

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Google greift mit einem eigenen Web-Browser die Dominanz von Microsofts Internet Explorer an. Das Ziel sei ein Browser, der schneller, benutzerfreundlicher und sicherer ist als die heutige Software. Droht jetzt ein neuer «Browser-Krieg»?
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Google-Chrome-ComicInfo-Box
Google Chrome
Heute Abend um 21 Uhr soll Googles erster Browser auf www.google.com/chrome zum Download zur Verfügung stehen. Um 17 Uhr lädt Google in Zürich zu einer Pressekonferenz. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Die neue Software mit dem Namen Google Chrome werde in einer Testversion bereits am Dienstag zum Herunterladen bereitstehen, teilte der Internet-Konzern am Montag im offiziellen Unternehmensblog mit. Web-Browser sind Programme, die man braucht, um im Internet zu navigieren. Wenn Chrome bei den Nutzern gut ankommt, könnte dies die Gewichte im Internet noch weiter zugunsten Google verschieben. Der Konzern ist die dominierende Kraft bei Werbung im Internet und bietet zahlreiche Programme und Dienste von E-Mail über Bürosoftware bis zum virtuellen Globus an.

Zugleich dürfte der Vorstoss sehr genau von Datenschutz-Aktivisten beobachtet werden: Google wird oft vorgeworfen, zu viele Daten seiner Nutzer zu sammeln.

Offener Quellcode

Die Konkurrenz im Browser-Bereich nahm zuletzt deutlich zu. Die meistgenutzte Software ist Microsofts Internet Explorer. Sein Marktanteil beträgt derzeit laut Marktforschern knapp 75 Prozent – nach mehr als 90 Prozent noch vor einigen Jahren. Auf Platz zwei folgt demnach mit knapp 20 Prozent das Open-Source-Programm Firefox.

Der Quellcode von Chrome werde wie bei Firefox offen sein, betonte Google. Das heisst, die Software kann von Programmierern frei weiterentwickelt werden. Chrome nutze zum Teil die selben Bauelemente wie Firefox und Safari.

Nach Darstellung von Google sei man wegen Unzulänglichkeiten bisheriger Browser zu dem Entschluss gekommen, eine eigene Software zu entwickeln. Die wichtigste Neuerung dürfte sein, dass einzelne Unter-Fenster (Tabs) getrennt voneinander wie einzelne Prozesse betrieben werden. Das soll die Stabilität des Programms erhöhen.

Neuer «Browser-Krieg»?

Dem «Wall Street Journal» zufolge hat Google etwa zwei Jahre an dem Browser gearbeitet. Beim Internet-Konzern sei die Sorge gewachsen, Microsoft könnte mit seinem Browser Nutzer für seine eigene Suchmaschine gewinnen, was Googles Marktanteil drücken würde, hiess es unter Berufung auf informierte Personen.

Der Vorstoss von Google weckt angesichts des angespannten Verhältnisses mit Microsoft Erinnerungen an den so genannten «Browser-Krieg» Mitte der 90er-Jahre. Microsoft hatte damals binnen kurzer Zeit den zunächst führenden Netscape Navigator zur Bedeutungslosigkeit geschliffen, unter anderem durch die kostenlose Beigabe des Explorer zum Windows-Betriebssystem.

Kommunikationspanne bei Google

Die überraschende Ankündigung der neuen Software geht laut Google auf eine Panne zurück. Das Unternehmen schickte dem Internet- Blog Google Blogoscoped zu früh eine Kopie eines Comics, in dem auf knapp 40 Seiten in anschaulicher Form die Vorzüge von Chrome dargestellt werden sollen. Nachdem die Information sich im Netz ausbreitete, reagierte Google mit der offiziellen Stellungnahme.

PostHeaderIcon IE 8 beta2

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Das Warten hat ein Ende: Ab sofort steht die zweite Beta-Version des Internet Explorers 8 für jedermann zum Download bereit. Für die grösste Aufregung dürfte der «Porno-Modus» sorgen.

Seit gestern Abend um 21.00 Uhr MEZ können sich Technik-Freaks die Beta 2 des Internet Explorers 8 auf ihrem Rechner installieren. Wie bei jedem grösseren Browser-Update wurden laut Hersteller Geschwindigkeit, Navigation und Sicherheit optimiert. Dafür haben die Microsoft-Informatiker in Redmond dem Platzhirschen unter den Browsern einige neue Fähigkeiten beigebracht. In den Medien schon durchgesickert ist die InPrivate-Browsing-Funktion (gerne auch als Porno-Modus betitelt). Damit werden weder Suchanfragen, noch besuchte Seiten im Browser gespeichert. Alle zu speichernden Cookies werden als Session-Cookies verarbeitet und nach deren Benutzung wieder gelöscht. Ebenfalls mehr Sicherheit bietet der Smart Screen Filter. Er soll effizient vor Phishing-Attacken schützen. Mittels interaktiven Bookmarks (Web Slices) ist man immer im Bild über News, Aktienkurse, Online Auktionen, das Wetter, Sportresultate, etc. Der Accelerator soll das Übersetzen von Texten, das verschicken von Mails und die Suche auf interaktiven Karten beschleunigen.

Momentan steht die Beta 2 in Chinesisch, Deutsch, Englisch und Japanisch zur Verfügung. Im September kommen weitere 21 Sprachen dazu. Auf diversen US-Websites wurde seit Wochen wie wild über das Release-Datum der Beta 2 spekuliert. Laut PC-Welt traf ein Blogger voll ins Schwarze. Er ist ausserdem überzeugt, dass die finale Version der neuen Browser-Generation noch im kommenden November auf den Markt kommen wird.

Die erneuerungen auf einem Blick:

Mann kann auf einfachste weiße eine Webseite von Englisch auf Deutsch übersetzen lassen. Einfach per Maus Klick!

 

 

 

 

 

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In der Adressleiste wird der Domain hervorgehebt, so sieht man auf welcher Adresse “gesurft” wird.
 
 
 
 
 
Für webseiten die der IE 8 nicht richtig anzeigt gibt es die möglichkeit den IE7 zu emulieren.
 
 
 
 
Sehr fein ist auch, dass man mit Rechts Klick einige aktivitäten starten kann. Wie im Bild gezeigt, die HP bei Windows Live SPaces zu bloggen oder eine HP schnell per Meil weiterleiten. Auch die Übersetzungs möglichkeit wird hier nochmals verankert.

PostHeaderIcon Gegen google earth

Nicht alle sind erfreut darüber, dass Google grossflächig Wohngebiete abfotografiert und die Bilder öffentlich zugänglich macht. Bürgerrechtler haben nun den Spiess umgedreht und verraten Privates über einen der Googler aus der Teppichetage.

Bei der US-Bürgerrechtsorganisation «National Legal and Policy Center» stossen die Google-Dienste «Street View» und «Google Earth» auf wenig Gegenliebe. Sie sehen den Schutz der Privatsphäre unbescholtener Bürger in Gefahr. Zudem attestieren sie den Diensten ein hohes Missbrauchspotential. So könnten beispielsweise Terroristen oder Einbrecher bequem von ihrem Computer aus ganze Siedlungen auskundschaften.

Den Spiess umgedreht

Um ihr Anliegen öffentlich zu untermauern, sammelten sie mittels Google-Anwendungen persönliche Daten über ein Mitglied aus Googles Chefetage. In Blogs wird spekuliert, wer darin wohnen könnte. Am häufigsten fallen die Namen der Gründer Larry Page, Sergei Brin und des Chief Executive Officers Eric Schmidt. Die Bilder zeigen ein beeindruckendes Anwesen im kalifornischen Palo Alto. Auch die Adresse und detaillierte Angaben zum Arbeitsweg bis zum wenige Kilometer entfernten Google Headquarter wurden veröffentlicht. Die Nummernschilder der in der Einfahrt parkierten Autos fanden ebenfalls den Weg ins Web.

Auch das Ehepaar Aaron und Christine Boring aus Pittsburgh ärgerte sich, dass Google ihr Anwesen ohne ihr Einverständnis ablichten liess. Sie reichten eine Klage ein und forderten 25 000 US-Dollar Schmerzensgeld. Googles Anwälte argumentierten, dass selbst in der Wüste keine Privatsphäre mehr existiere, schliesslich erkenne man auf den Fotos nicht mehr, als jeder Passant vor Ort auch sehen würde. Trotzdem liessen sie das beanstandete Bildmaterial entfernen

PostHeaderIcon Weltbank gehackt

Seit Sommer 2007 hat es mindestens sechs erfolgreiche Hackerangriffe auf Server der Weltbank gegeben. Dies zeigen interne Memos, die im Internet kursieren.

Demnach wurden 40 Rechner geknackt – zweimal wurden die gleichen IP-Adressen verwendet, die chinesischen Computern zugeordnet werden konnten. In den veröffentlichten E-Mails ist von einer «beispiellosen Krise» die Rede.

«Zugang zu allem»

Ein ungenannt bleibendes Mitglied der IT-Abteilung sagte dem Sender Fox News: «Die Hacker hatten Zugang zu allem. Sie hatten den Schlüssel zu jedem Raum der Bank. Ob das immer noch der Fall ist, können wir noch nicht abschliessend sagen».

Erste Hinweise auf die Hackeraktivitäten hatte das FBI bereits im September 2007 geliefert. Demnach gab es schwere Sicherheitslücken in der Johannesburger Filiale der IFC, einer Tochter der Weltbank, die sich vor allem um Privatkredite kümmert.

Interne Ermittler flogen nach Südafrika und fanden heraus, dass Cyber-Kriminelle sechs Monate lang Zugang zu allen E-Mails inklusive Attachments hatten.

Spionagesoftware installiert

Die zweite grosse Attacke gab es im April 2008 auf die Zentrale in Washington. Hacker hatten eine Spionagesoftware auf Bank-PCs installiert. Diese leitete jede Tastatureingabe an die Rechner der Kriminellen weiter, berichtete Fox News. Ein Sprecher der Bank bestritt die Attacken nicht, sagte aber, es seien zu keiner Zeit vertrauliche Informationen gestohlen worden
Quelle:
www.20min.ch

PostHeaderIcon Apple will iGloze bringen

Laut Cnet soll am Dienstag Apple nicht nur die neuen Notebooks vorstellen sondern  auch ein neues Fernsehgerät. Es soll einen Netzwerkanschluss haben um so auf das ITunes Store zugreifen zu können und Videos zu streamen. Die “iGloze” soll natürlich auch HD fähig sein.
Apple wollte dazu kein Kommentar abgeben (wen wundert’s) “iGloze” ….

Die Pressekonferenz soll unter dem Titel  “The spotlight turns to notebooks” einberufen werden.
QUELLEN:
www.vol.at
www.20min.ch

PostHeaderIcon USB – stick mal anderst

Bin auf ein paar interesannte Dinge gestoßen:
Fast alle gibt es schon bis 32 GB.
Für sammler genau das richtige, link zum bestellen.

PostHeaderIcon Microsoft Office 2007 im Vergleich

Habe mal eine übersicht auf microsoft.com gefunden, die die Office 2007 in Übersicht darstellt.

1 Die Einzelhandelslizenzbedingungen für Microsoft Office Home and Student 2007 erlauben die Installation auf drei Geräten. OEM-Lizenzbedingungen beschränken die Installation auf das Gerät, auf dem die Software vorinstalliert war. Näheres hierzu finden Sie unter Microsoft-Software-Lizenzbedingungen (MSLT) für 2007 Microsoft Office System.
2 Volumenlizenzkunden, die Office Professional Plus 2007 oder Office Enterprise 2007 erwerben, können Office Outlook 2007 mit Business Contact Manager auf der Volumenlizenzdienste-Website herunterladen oder sich diesbezüglich an ihren Händler wenden.
3 Microsoft Office Accounting Express 2007 ist nur in den USA verfügbar.
4 Microsoft Office Communicator 2007 soll im zweiten Quartal 2007 in den Handel kommen. Internationale Versionen von Microsoft Office Communicator 2007 sollen im zweiten Quartal 2007 in den Handel kommen.
5 ECM von Microsoft weitet das Content Management für alle Benutzer in einer Organisation durch die Integration mit bekannten Tools wie Microsoft Office System aus.
6 Die Version 2007 von Microsoft Office System bietet Kernfunktionen für das Erstellen und Ausfüllen von Formularen sowie Forms Services zur Vereinfachung von Verteilung und Verwaltung elektronischer Formulare. Weitere Informationen.
7 Die Version 2007 von Microsoft Office System bietet anspruchsvolle IRM-Funktionen (Information Rights Management, Verwaltung von Informationsrechten) sowie Richtlinienkontrollen zum Schutz digitaler Informationen vor unbefugter Verwendung in Unternehmen und Organisationen. Weitere Informationen.

PostHeaderIcon Erweiterte Funktionen für die Verwaltung von Informationsrechten und Richtlinien

Erweiterte Funktionen für die Verwaltung von Informationsrechten und Richtlinien

Inhalt dieses Artikels

Was sind die erweiterten Funktionen für die Verwaltung von Informationsrechten und Richtlinien?

Die Microsoft Office-Version 2007 bietet anspruchsvolle IRM-Funktionen (Information Rights Management, Verwaltung von Informationsrechten) sowie Richtlinienkontrollen zum Schutz digitaler Informationen vor unbefugter Verwendung in Unternehmen und Organisationen. Dank der Integration der IRM-Funktionen in Windows Rights Management Services (RMS) für Microsoft Windows Server 2003 können die verantwortlichen Mitarbeiter genau festlegen, wie die Empfänger von Microsoft Office-Dokumenten die dort enthaltenen Informationen verwenden dürfen. Weitere Informationen über die Verwendung der IRM-Funktionen finden Sie im entsprechenden Artikel über die Verwaltung von Informationsrechten im Microsoft Office 2007-System.

Die wichtigsten Funktionen

Verwaltung von Informationsrechten  In Verbindung mit Windows RMS bieten die IRM-Funktionen der Version 2007 den Benutzern die Möglichkeit, Berechtigungen festzulegen, die bestimmen, wer die Informationen in den Microsoft Office-Dokumenten öffnen, ändern, drucken, weiterleiten und/oder auf andere Weise verarbeiten darf.

Richtlinienanweisungen  Organisationen können Richtlinienanweisungen erstellen, die E-Mail-Nachrichten von ihrem Autor hinzugefügt werden können. Richtlinienanweisungen instruieren den Leser, wie der Inhalt der Nachricht zu behandeln ist, oder dienen als Kennzeichen, um Microsoft Exchange Server 2007 zu veranlassen, die Nachricht unter Verwendung benutzerdefinierter Regeln zu verarbeiten.

Produktunterschiede bei den Microsoft Office-Suiten

Damit die Implementierung der Technologien entsprechend der jeweiligen Kundenanforderungen flexibel erfolgen kann, gibt es hinsichtlich der Verfügbarkeit der genannten Funktionen bei den einzelnen Suiten folgende Unterschiede:

Schlüssel:
= Feature enthalten

Funktion

Office Standard 20071

Office Professional Plus 2007

Office Enterprise 2007

Office Ultimate 2007

 
IRM
Erstellen Sie IRM-geschützte Dokumente und E-Mail-Nachrichten. Erteilen Sie Zugriffs- und Bearbeitungsberechtigungen, und wenden Sie Richtlinienvorlagen an, um Inhalte zu schützen.2  

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Lesen und verwenden Sie IRM-geschützte Dokumente und E-Mail-Nachrichten, wenn Ihnen die entsprechenden Rechte erteilt wurden.2

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Richtlinienanweisungen
Wenden Sie vor dem Senden Richtlinienanweisungen auf E-Mail-Nachrichten an.  

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Lesen Sie die mit den eingegangenen E-Mail-Nachrichten verknüpften Richtlinienanweisungen.

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1 Andere Microsoft Office-Suiten verwenden dieselben Features wie Office Standard. Zu diesen Suiten gehören Office Basic 2007, Office Home and Student 2007, Office Small Business 2007 und Office Professional 2007.

2 Für die IRM-Funktionen des Microsoft Office 2007-Systems ist Microsoft Windows Rights Management Services (RMS) für Windows Server 2003 erforderlich.

PostHeaderIcon Integrierte Elektronische Formulare

Integrierte Elektronische Formulare

 

Inhalt dieses Artikels

Was sind integrierte elektronische Formulare?

Das Microsoft Office 2007-System vereinfacht die Nutzung elektronischer Formulare für die Automatisierung von Geschäftsprozessen und Optimierung der Datenerfassung. Office InfoPath 2007 stellt die grundlegenden Funktionen zum Erstellen und Ausfüllen von Formularen zur Verfügung, und die von Office SharePoint Server 2007 bereitgestellten Forms Services ermöglichen eine einfache Verteilung und Verwaltung Ihrer elektronischen Formulare.

Elektronische Formulare können unter Verwendung des Office InfoPath 2007-Clients oder – sofern sie auf einem Office SharePoint-Server veröffentlicht werden – mit einem Browser ausgefüllt werden. Entwickler haben die Möglichkeit, durch Einbetten von Formularen in Dokumentinformations- und Aufgabenbereiche umfassende Dokumentlösungen zu erstellen. Formulare können auch in Office Outlook 2007-E-Mail-Nachrichten eingebettet und verteilt werden, sodass die Kollegen sie ausfüllen können, ohne die vertraute Outlook-Umgebung verlassen zu müssen. Eine genaue Beschreibung der in Microsoft Office 2007 verfügbaren Forms Services finden Sie im Abschnitt InfoPath Forms Services der Office SharePoint-Site.

Die wichtigsten Funktionen

E-Mail-Formulare  Durch die Möglichkeit, ein elektronisches InfoPath-Formular in eine Office Outlook 2007-E-Mail-Nachricht einzubetten, können Informationen schnell und effizient gesammelt werden. Es ist nicht nur einfacher, die Formulare in Outlook auszufüllen, sondern die Informationen können von Outlook 2007 auch automatisch aus einem Formular in eine Office Access 2007-Datenbank oder SharePoint-Liste eingefügt werden.

Dokumentinformationsbereich  Dank der Unterstützung für InfoPath-Formulare innerhalb des neuen Dokumentinformationsbereichs können Organisationen benutzerspezifische Dokumenteigenschaften definieren und, basierend auf diesen Dokumenteigenschaften, Geschäftsprozesse aus dem Dokument heraus veranlassen. Mithilfe dieser Funktion können in einer Organisation wesentlich einfacher prozessspezifische Metadaten, die mit dem Dokument verbunden sind, erfasst werden.

Produktunterschiede bei den Microsoft Office-Suiten

Damit die Implementierung der Technologien entsprechend der jeweiligen Kundenanforderungen flexibel erfolgen kann, gibt es hinsichtlich der Verfügbarkeit der genannten Funktionen bei den einzelnen Suiten folgende Unterschiede:

Schlüssel:
= Feature enthalten

Funktion

Office Standard 20071

Office Professional Plus 2007

Office Enterprise 2007

Office Ultimate 2007

 
Elektronische Formulare
Verwenden Sie die Anwendung Office InfoPath 2007, um elektronische Formulare zu erstellen.  

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E-Mail-Formulare
Verwenden Sie Office Outlook 2007 zum Ausfüllen, Sammeln und Organisieren von Office InfoPath 2007-E-Mail-Formularen.

 

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Dokumentinformationsbereich
Im Host eingebettete, vollständig anpassbare InfoPath-Formulare in Office Word 2007, Office Excel 2007 und Office PowerPoint 2007.  

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1 Andere Microsoft Office-Suiten verwenden dieselben Features wie Office Standard. Zu diesen Suiten gehören Office Basic 2007, Office Home and Student 2007, Office Small Business 2007 und Office Professional 2007.

PostHeaderIcon Lizentbezeichungen für die 2007 Microsoft Office-Suiten redir.aspx

[in bearbeitung]

comming soon …
Lizenzbezeichnungen für die 2007 Microsoft Office-Suiten

 

Zum Ermitteln der für Sie geltenden Lizenzbedingungen überprüfen Sie die Lizenzbezeichnung, die entweder auf Ihrem Echtheitszertifikat auf dem Product Key neben dem Produktnamen gedruckt ist oder sich auf der Downloadseite befindet, falls Sie den Product Key online erworben haben. Wenn die Bezeichnung FPP lautet, dann gelten für Sie die im Lieferumfang der Software enthaltenen Einzelhandelslizenzbestimmungen. Wenn die Bezeichnung OEM lautet, gelten für Sie die im Lieferumfang der Software enthaltenen OEM-Lizenzbestimmungen. Lautet die Lizenzbezeichnung MLK, gelten für Sie die im Lieferumfang der Software enthaltenen Bestimmungen für Lizenzen ohne Speichermedien.

Die nachfolgenden Beispiele und Informationen sollen Ihnen dabei helfen, Ihre Lizenzbezeichnung zu finden. Die Lizenzbezeichnungen in den folgenden Beispielen dienen nur zu Illustrationszwecken.

Inhalt dieses Artikels


 


 

Physische Speichermedien

Wenn Sie die Software im Einzelhandel bzw. bei einem Softwarehändler erworben haben und die Software in einer schrumpfverpackten durchsichtigen Box ausgeliefert wurde, sollte die aus drei Buchstaben bestehende Lizenzbezeichnung zusammen mit dem 25 Zeichen langen Product Key auf der Rückseite der in der Produktverpackung befindlichen Softwarebox angebracht sein. Die folgenden Beispiele zeigen, wo sich die Lizenzbezeichnung für die Sprachen Englisch, Französisch und Japanisch befindet. Bei anderen Sprachen ist die Lizenzbezeichnung die gleiche (der zugehörige Text wurde aber möglicherweise lokalisiert).

   
   
Product Key der englischen Sprachversion  
 

 

Product Key der französischen Sprachversion  
   
Product Key der japanischen Sprachversion  
   

Per Download übertragene Software

Wenn Sie die Software online von Microsoft erworben haben, sollte die aus drei Buchstaben bestehende Lizenzbezeichnung zusammen mit dem 25 Zeichen langen Product Key auf der Seite mit der Auftragsbestätigung für den Download-Auftrag angezeigt werden. Die folgenden Beispiele zeigen, wo sich die Lizenzbezeichnung bei der englischen Sprachversion befindet. Bei anderen Sprachen ist die Lizenzbezeichnung die gleiche (der zugehörige Text wurde aber möglicherweise lokalisiert).

  Product Key der englischen Sprachversion


 

Vorinstallierte Software

Wenn Sie einen PC mit bereits vorinstallierter Software erworben haben, sollte die aus drei Buchstaben bestehende Lizenzbezeichnung zusammen mit dem 25 Zeichen langen Product Key an einer der folgenden Stellen zu finden sein:

  • * Neben dem Produktnamen auf dem Echtheitszertifikat, das sich auf der Rückseite der Kartonschachtel in der Verpackung des Computers befindet.
  • * Auf der Rückseite der Karte, die den Text “Entfernen Sie diese Karte. Der Product Key befindet sich hinter dieser Karte” enthält. Die Karte befindet sich auf der Rückseite des Deckels der Box, die die MLK-Lizenz für Software ohne Speichermedien enthält, welche Sie zusätzlich zum Computer erworben haben, um das Produkt zu lizenzieren, sofern es sich bei dem von Ihnen erworbenen Computer um einen “Office Ready”-PC handelt.
  • * Neben dem 25 Zeichen langen Product Key, der in der mit der Software ausgelieferten Dokumentation angegeben ist, sofern Ihre Produktverpackung eine Kopie des Softwaremediums enthält (nur Japan).

 

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