Bluetooth Modem ubuntu 9.10
Wie kann man ein Bluetooth Modem – Handy – mit ubuntu 9.10 konfigurieren?
1. MAC Adresse herausfinden (im Terminal)
hcitool scan
und dann merken oder doch in die Zwischenablage kopieren
2. in Ausgabe von
sdptool search DUN
suchen und merken (z.B.: 4, 22, …)
3. Channel+MAC in bind-commando einfügen
sudo /usr/bin/rfcomm bind 0 [MAC-Adresse] [Channel]
3.1 PIN
Beim ersten Verbindungsversuch wird vom Handy ein PIN-Code zur Authentifizierung der Bluetooth-verbindung abgefragt – beliebigen wählen, eingeben und den gleichen dann beim erscheinenden Dialog ebenfalls eingeben
4. gnome-ppp
Installation von gnome-ppp via
sudo apt-get install gnome-ppp
5. Rechtevergabe für start ohne sudo
sudo chmod 755 -R /etc/ppp
6. Start von gnome-ppp
gnome-ppp
Folgende Daten werden für eine Verbindung zu A1 benötigt:
Nummer: *99#
Benutzer: ppp@a1plus.at
Passwort: ppp
Dann auf Konfiguration:
Reiter “Modem”:
Gerät: /dev/rfcomm0
TYP: USB-Modem
Geschwindigkeit: 460800
Telefonleitung: Ton
Lautstärke: Aus
Bei Initialisierungsstring, bei Init2: at+cgdcont=1,”IP”,”A1.net” eingeben und mit Enter bestätigen
Auf Wählton warten: DEAKTIVIEREN!
Reiter “Netzwerk”
Dynamische IP-Adresse
Automatischer DNS
Reiter Optionen folgende Häkchen:
Leitung überprüfen
Standardroute überprüfen
Ignoriere Terminalstrings(stupid mode)
Nach diesen Einstellungen sollte die Verbindung über Bluetooth einwandfrei funktionieren!
Office Speicher – Ordner
Windows XP und Windows Vista
- Klicken Sie auf Start und anschließend auf Arbeitsplatz.
- Klicken Sie im Menü Extras auf Ordneroptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Ansicht und anschließend auf die Option Alle Dateien und Ordner anzeigen.
Ihre Konfiguration schließt möglicherweise nicht alle der folgenden Dateien ein. Einige Dateien werden nur beim Anpassen von Outlook-Features erstellt.
Persönliche Ordner-Datei (PST)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook
Offlineordnerdatei (OST)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook
Persönliches Adressbuch (PAB)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook
Hinweis:
Persönliche Adressbücher (PAB) werden von Office Outlook 2007 nicht mehr unterstützt. Beim Aktualisieren auf Office Outlook 2007 werden Sie aufgefordert, jede PAB-Datei in Kontakte zu importieren. Wird die PAB-Datei nicht importiert, können Sie diese später importieren. Verwenden Sie dazu den Befehl Importieren/Exportieren im Menü Datei.
Offlineadressbuch (OAB)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook
Anpassungen für Befehlsleisten und Menüs (DAT)
Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook\outcmd.dat
Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook\outcmd.dat
Navigationsbereichseinstellungen (XML)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook\Profilname.xml
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Outlook\Profilname.xml
Diese Datei enthält Verknüpfungen, Kalender und Kontaktlinks.
Registrierte Microsoft Exchange Server-Erweiterungen (DAT)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Outlook
Spitznamen von Outlook-Kontakten (NK2)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook
Regeln (RWZ)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook
Hinweis:
Wenn Sie von einer früheren Outlook-Version als Microsoft Outlook 2002 auf Office Outlook 2007 aktualisiert haben, ist auf dem Festplattenlaufwerk des Computers möglicherweise eine RWZ-Datei vorhanden. Die RWZ-Datei wird nicht mehr benötigt, und die Informationen zu Regeln werden nun in der Persönlichen Ordner-Datei (PST) gespeichert. Die Datei kann also gelöscht werden.
Wenn Sie das Feature zum Importieren oder Exportieren von Regeln verwenden, ist der Standardspeicherort der RWZ-Dateien C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Eigene Dateien.
Druckformate (Outlprnt ohne Erweiterung)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook
Signaturen (RTF, TXT, HTM)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Signatures
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Signatures
Briefpapier (HTM)
- Windows XP/2003 -> Laufwerk:Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\Stationery
- Windows Vista -> C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\Stationery
Benutzerdefinierte Formulare
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Forms
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Local\Microsoft\Forms
Wörterbuch (DIC)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\UProof
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\UProof
Vorlagen (OFT)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Templates
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Templates
Übermittlungseinstellungen (SRS)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
- Windows Vista -> C:\Benutzer\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook
Nachricht (MSG, HTM, RTF)
- Windows XP/2003 -> C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Eigene Dateien
- Windows Vista -> C:\Benutzer\Dokumente
CI Modul HD+
Wer sich ein Modul zulegen will muss dabei beachten, dass diese speziell auf den jeweiligen Receiver zugeschnitten sind. Wer also noch einen weiteren Receiver besitzt, benötigt dafür auch ein weiteres Modul. Die Module für den CI-Slot werden ab Mitte 2010 erhältlich sein und kosten 99 Euro. Im Preis ist die Freischaltung der Fernsehsender für ein Jahr enthalten – für jedes weitere Jahr werden 50 Euro fällig.
Wer die hochauflösenden Programme ProSieben HD, RTL HD und Co. empfangen wollte, benötigte bislang einen neuen Receiver, der HD+-kompatibel ist. Das wird sich ändern, denn die Betreiber der Plattform kündigten jetzt CI-Module für ältere Receiver an.
Insgesamt 17 Hersteller von Empfangsgeräten für Satellitenfernsehen haben bereits Firmware-Updates für ihre Modelle angekündigt. Bevor die so genannten “Legacy-CAMs” verwendet werden können, muss der Receiver darauf vorbereitet werden. Auf der eigens dafür eingerichteten Website hd-plus-modul.de kann man sich informieren.
Ab dem zweiten Quartal 2010 soll es dann auch Module für den CI-Plus-Slot geben. Die zuerst verfügbaren CI-Module werden von HD+ explizit als Übergangslösung bezeichnet.
Vodafone billigstes Handy
Vodafone will mit dem Vodafone 250 zudem ein Modell für knapp 15 Euro anbieten, das mit einem Farbdisplay und einem Radioempfänger ausgestattet ist. Die Produktion übernimmt in beiden Fällen der Hersteller TCL.
Trotz der Reduzierung der Kosten auf das absolut Nötigste haben die beiden Handys dennoch Dual-Band GSM-Unterstützung, Wecker, Währungsrechner, Taschenlampe, zwei Spiele und polyphone Klingeltöne zu bieten. Auch der Versand und Empfang von SMS sind damit natürlich möglich.
Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat das nach eigenen Angaben bisher günstigste Handy vorgestellt. Das Vodafone 150 genannte Produkt soll vor allem in Afrika, Indien, der Türkei und Osteuropa angeboten werden.
Den Verkaufspreis gibt das Unternehmen mit 15 US-Dollar an, was umgerechnet gerade einmal gut 10 Euro entspricht. Dafür erhält der Kunde ein sehr einfaches Handy, das mit einem monochromen Display daher kommt, das mit gerade einmal 96×64 Pixeln auflöst.
Vodafone gibt eine Akkukapazität von 500mAh an, die für eine Gesprächszeit von fünf Stunden und eine Standby-Zeit von fast 17 Tagen ausreichen soll.
Up Download
Last Result:
Download Speed: 6766 kbps (845.8 KB/sec transfer rate)
Upload Speed: 5319 kbps (664.9 KB/sec transfer rate)
Latency: 26 ms
HSPA+ und LTE
Kabelloser Internetzugang mit über 100 MBit/s – Illusion oder echte Konkurrenz für kabelgebundene Anschlüsse? Lesen Sie, was die Mobilfunk-Techniken HSPA+ und LTE heute und in Zukunft leisten.
Der Bandbreiten-Hunger der Anwender wächst permanent. Aktuell wird die Entwicklung von der massenhaften Verbreitung von Web-Videos befeuert, die immer häufiger auch in HD-Auflösung vorliegen. Während stationäre Internet-Zugänge, also DSL- und Kabelinternet-Anschlüsse, vom Tempo her bereits heute relativ gut Schritt halten können, geht die Entwicklung beim mobilen Surfen etwas langsamer voran.
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Richtige Handhabung Ihrer Akku
Gönnen Sie Ihren Akkus etwas Pflege, damit ihnen auf langen Dienstreisen nicht die Puste ausgeht. Wir verraten Ihnen sieben goldene Regeln, um die Ausdauer der Energiespender deutlich zu verbessern.
Handy, Blackberry, Notebook: Alle wollen mitkommen auf die Dienstreise. Wenn den Geräten aber mitten im Meeting, während einer Präsentation oder bei der Fahrt zum Kunden der Saft ausgeht, ist der Katzenjammer groß. Den können Sie sich mit unseren sieben Tipps ersparen.
In den meisten Geräten stecken heute Lithium-Ion- oder Lithium-Ion-Polymer-Akkus, kurz Li-Ion-(Poly).
Bei Akkus, die wie gewöhnliche Batterien aussehen, handelt es sich hingegen fast immer um Nickel-Metallhybrid-Zellen (NiMH). Eine ansprechende neue Technik heißt Low self-discharge NiMH (LSD-NiMH). Sie haben eine geringere Selbstentladung und eine längere Lebensdauer als die anderen Akkus. Doch unsere “Wellness-Tipps” helfen auch bei ihnen zu einem längeren Leben.
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Es gibt sicherlich noch einige andere, aber die sind sicher die einigen wenigen die niemand kennt bzw. kaum jemand kennt.