Apple und die nano Sim Karte

Nach der Micro Sim Karte nun die Nano Sim Karte -

Schon seit längerer Zeit wird zwischen seitens der ETSI entschieden, welcher SIM Kartenstandard das Rennen machen sollte. Apple wollte diesen Kampf vorzeitig für sich entscheiden und versprach, anderen Herstellern kostenlose Lizenzen der eigenen Nano SIM bei Akzeptanz des Standards zu spendieren. Nokia lehnte diesen Vorstoß ab. Bis Mitte Mai soll jetzt entschieden sein, welcher Standard für die nächste Mobilfunkgeneration genutzt wird.

Apple orientiert sich an bisherigem SIM Kartenstandard

Bereits seit Mitte April läuft die Abstimmung unter den beteiligten Parteien. Auch wenn die Beteiligten an der Wahl natürlich nicht öffentlich bekannt geben, wen sie wählen so zeichnet sich die Präsenz sowie das Vorantreiben des Standards seitens Apple den Konzern aus. The Verge berichtet, dass viele Hersteller und Mobilfunkanbieter wohl in Richtung Apple’s Vorschlag tendieren und sich von Nokia wegbewegen. Für den Fall, das Apple den Zuschlag bekommt, wäre zudem eine schnelle Implementierung in die Geräte möglich. Der Micro SIM Standard, den Apple eingeführt hat, hatte bis zur Ratifizierung ebenfalls fünf Jahre gebraucht.

Nächstes iPhone erhält voraussichtlich noch Micro SIM

Auch wenn Apple den Nano SIM Standard vorantreiben will: Das nächste iPhone wird wahrscheinlich noch mit einer Micro SIM arbeiten. Das legt zumindest eine Halterung nahe, die vor kurzem im Internet veröffentlicht wurde. Das iPhone 5 soll demnach eine ähnliche SIM Kartenhalterung bekommen wie das iPhone 4s.

Quelle: http://www.appleunity.de/2012/05/09/nano-sim-apple-hat-gute-chancen-den-zuschlag-zu-bekommen/#ixzz1ubUxk47O

[How To] ubuntu 64 11.10 canon mp620 treiber

Auf die Krasse Tour:

Ersatz zu Artikel (32bit)

Here is how to do the install from a system with SUDO

  1. The first thing that you need to do is to open a terminal. Go to Applications >> Accessories >> Terminal
  2. from the terminal enter the following commands.
  1. wget http://downloads.rackerua.com/mp620-630/mp620-630univ
  1. You should have seen a simple download bar and the file should now be saved in your “Home” folder. The next step is to make sure that the file has been downloaded. Enter the following command and you should see a file named “mp620-630univ”.
  1. ls
  1. You now need to tell your computer that the file is Executable
  1. sudo chmod +x mp620-630univ
  1. Now all you need to do is run the installer
  1. sudo ./mp620-630univ
  1. Enter your user password
  2. The installer will take around 2 – 5 minutes to complete. Once Completed you will have the printer configuration window open
  3. From the Printer Configuration screen click add
  4. Click the network discovered Printer, either Canon MP620 or 630
  5. Allow the configuration window to search the for the Drivers
  6. The Installer knows what the printer is, if you choose to change the name you can feel free, but the name is auto prompted.
  7. Finish the installer and print the test page and close the Printer Configuration Window

Upon Competion you will have the ability to print and Scan via USB and or Networking

zum Artikel

[HOW TO] ubuntu 11.10 canon MP620 Wlan printer

Nach Langem suchen bin ich auf diese wunderschöne Anleitung gestoßen – natürlich gleich auf den Blog gewandert…’
Diese Anleitung stand nicht von stoffl.info – Autor: holgermetzger.de unten bei Quellen auch die Seite gelistet.
Herzlichen dank an den Autor für diese Leistung!

Diese Anlei­tung funk­tio­niert ab Ubuntu 9.04 und wurde auf einem 64-bit Sys­tem getestet.

DRUCKER

1. Trei­ber von der Canon-Seite installieren

Der Trei­ber benö­tigt die ia32-libs, die man sich mit

sudo apt-get install ia32-libs

instal­liert.

Die Trei­ber für den MP620 lädt man sich von der Canon-Seite (Canon Aus­tra­lia). Hier sind die direk­ten Links aud die 2.80er:

 

Diese Trei­ber instal­liert man mit dpkg in der obi­gen Rei­hen­folge. Da es sich um 32-bit-Treiber han­delt, muss man fol­gen­den Befehl anwenden:

dpkg -i --force-architecture --force-all <Paketname>

Mit –force-architecture wird die Über­prü­fung der Platt­form umgan­gen. Mit –force-all etwaige vor­han­dene Trei­ber ersetzt.
Erhält man eine Feh­ler­mel­dung, dass libcups fehlt, muss man fol­gen­des installieren:

sudo apt-get install libcups2-dev

 

2. Trei­ber für den WLAN-Modus installieren

Im nächs­ten Schritt muss man die CUPS-bjnp Trei­ber bei Sourcef­orge her­un­ter­la­den. Es gibt keine deb-Dateien, die man unter Ubuntu (als Debian-Derivat) ein­fach so instal­lie­ren kann. Das heißt im Klar­text, es ist not­wen­dig, alien zu instal­lie­ren. Alien kon­ver­tiert rpm-Pakete in das deb-Format:

sudo apt-get install alien

Hier direkte Links zu den 64-bit Treibern:

Instal­liert wer­den diese nun mit

sudo alien -i <Paketname>

 

3. PPD-Datei

CUPS bringt (noch) keine eige­nen PPDs für den MP620 mit. Des­halb ist es not­wen­dig, sich bei Sourcef­orge ange­passte PPDs zu besorgen:

Die im Archiv ent­hal­tene canonmp620-630en.ppd kopiert man nach

/usr/share/cups/model bzw. /usr/share/ppd

Die Datei cifmp610.conf kopiert man nach

/usr/lib/bjlib

5. Cups:

Den Dru­cker ein­rich­ten Zuerst sollte man CUPS neustarten:

sudo /etc/init.d/cupsd restart

Dann ruft man das CUPS-Interface auf: http://localhost:631/

  • Auf Admi­nis­tra­tion kli­cken
  • Dann auf Find New Prin­ters bzw. Add Prin­ter kli­cken. Der Dru­cker wird nun gesucht (das kann einige Zeit dau­ern, also Geduld).
  • Wich­tig: Bei der Aus­wahl des Dru­cker­trei­bers in der Liste nach MP620-630 suchen, ohne PIXMA.
  • In den Dru­cker­op­tio­nen (Set Prin­ter Opti­ons) unter Paper Feed «Cas­sette» aus­wäh­len, unter Paper Size «A4».
  • Den Dru­cker testen.

SCANNER

Die Instal­la­tion des MP620 als Scan­ner ist mit Sane 1.0.20 (und höher) ein­fach geworden.

1. Sane backends down­loa­den: https://alioth.debian.org/frs/?group_id=30186

2. Sane backends instal­lie­ren. Dazu die Datei ent­pa­cken, einen Ter­mi­nal öffnen, in das Ver­zeich­nis wech­seln und fol­gen­des eingeben:

39 Jahre Mobilfunk

Heute vor genau 39 Jahren wurde das erste öffentliche Handy-Gespräch geführt. Motorola demonstrierte damit in New York die Möglichkeit einer neuen Technik, die inzwischen kaum mehr wegzudenken ist.

Kaum zu glauben, aber wahr: Das Mobiltelefon steht schon kurz vor seinem 40. Geburtstag. Genau heute vor 39 Jahren, am 3. April 1972, wurde das erste Mal öffentlich über ein Mobilfunknetz telefoniert. Mit seinem satte 1,1 Kilogramm schweren Mobiltelefon baute Martin Cooper ein Gespräch mit Dr. Joel S. Engel, Head of Research bei der Telefongesellschaft Bell Labs, auf. Auch wenn das Netz damals nur aus ein paar Test-Basisstationen von Motorola in New York bestand, waren die anwesenden Fachleute und Zuschauer schwer beeindruckt von der damals völlig neuen Technologie des Mobilfunks. Nach der öffentlichen Demonstration wollten sich einige Journalisten noch in einem eigenen Test versichern, dass die Technologie auch wirklich funktioniert und sie nicht nur verschaukelt wurden. Neben der Öffentlichkeit konnten mit der Vorführung damals auch gleich die Herren der Federal Communications Commission überzeugt werden, die der Technologie anschließend die nötigen Frequenzen einräumten.

Pate für die Idee der drahtlosen Überall- und Jederzeit-Kommunikation war laut Cooper die Science Fiction Serie Star Trek, in der Captain Kirk mittels einen kleinen Kastens, dem Kommunikator, (fast) jederzeit sofort die Enterprise erreichen konnte. Allerdings sollte es noch eine ganze Weile dauern, bis Mobiltelefone wirklich auf Handgröße geschrumpft waren. In all diesen letzten Jahren hat sich das Mobiltelefon vom kiloschweren Statussymbol über die mobile Telefonzelle für Jedermann bis hin zum Taschencomputer / -Büro heutiger Smartphones entwickelt. Von den knapp 1,2 Kilogramm des ab 1983 verfügbaren ersten kommerziellen »Handys« Motorola Dyntac 8000x (Preis: 4.000 US-Dollar), waren bis zur Einführung des GSM-Standards samt entsprechender Geräte 1992 nur noch knapp 520 Gramm übrig (Motorola International 3200). Die leichtesten Handys wurden dann rund um das Jahr 2000 gebaut, im großen Wettstreit der Industrie um das leichteste Telefon kamen mehrere Geräte mit nur rund 70 Gramm Gewicht auf den Markt. Die heutigen Smartphones sind mit etwa 120-140 Gramm wieder etwa schwerer geworden, bieten dafür allerdings auch viel mehr Möglichkeiten.

 

Viel Neues und viel Müll

Es war einmal ein

Einen ähnlich großen Einfluss wie die neuen Geräte und Klassen a la Smartphone hatte auch die Einführung der ersten Mobilfunkflatrates auf das verhalten der Nutzer und den Markt. Mit ihnen wurden Mobiltelefone zunehmend vom Notrufgerät für die wichtigsten Besprechungen zu einem allgemeinen Kommunikationsmittel, das aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken ist.

Genau hier liegt andererseits auch eines der größten Probleme des Mobiltelefons. Mit den immer schnelleren Produktzyklen und den 24-Monate oder kürzer laufenden Verträgen sammeln sich mit der Zeit Millionen von Altgeräten an. Der Bitkom geht etwa davon aus, dass für jeden Bundesbürger noch ein altes Mobiltelefon in deutschen Schubladen herumliegt. Auch die Bundespolitik überlegt [1] deshalb inzwischen fieberhaft, wie die Recyclingquote der Geräte, in denen unter anderem die seltenen Erden verbaut werden, nach oben treiben kann.

Dabei sind die alten Handys oft auch noch bares Geld wert. Altgeräte-Refurbisher wie Wirkaufens [2] bezahlen für die gebrauchten Telefone teils noch ansehnliche Beträge und kümmern sich um alles Weitere wie die sichere Löschung der persönlichen Daten auf den Geräten. Gut erhaltene Geräte können dann wiederverkauft und umweltschonend weiter genutzt werden, alles andere wandert in die Recyclinganlage, wo die wertvollen Rohstoffe wieder herausgeholt werden

Mac-Trojaner nutzt ungepatchte Lücke in Java aus

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstleisters ‘F-Secure‘ wurden auf eine neue Variante des Mac-Trojaners Flashback aufmerksam. Dieser soll inzwischen eine noch ungepatchte Schwachstelle in Java ins Visier nehmen.

Den Namen Flashback bekam die Malware, die erstmals im vergangenen Jahr entdeckt wurde, da sie sich als angeblicher Flash-Player von Adobe verbreitete. Nach und nach haben die Entwickler des Trojaners dafür gesorgt, dass weitere Schwachstellen in anderen Anwendungen ausgenutzt werden.

Dazu gehört unter anderem auch Java. Während Flashback bisher nur ältere Java-Lücken ausnutzen konnte, soll die Malware mittlerweile auch eine noch nicht behobene Schwachstelle in Java (CVE-2012-0507) ausnutzen. Der Schadcode kontaktiert nach einer erfolgreichen Infektion einen Kommandoserver und kann neben persönlichen Informationen auch Screenshots versenden.

Zur Infektion selbst soll schon der Besuch einer entsprechend manipulierten Webseite, auf der ein Java-Applet bereit gestellt wird, ausreichen. Zunächst gibt die Malware vor, ein Update einspielen zu wollen und fordert die Anwender dazu auf, den Administrator-Login einzugeben.

Der Apple-Virenscanner XProtect erkennt nur ältere Varianten von Flashback. Die aktuelle Ausführung wird von dieser Sicherheitslösung nicht erkannt. Da seit Mac OS X 10.6 Snow Leopard kein Java mehr standardmäßig ausgeliefert wird, sind nur Systeme betroffen, auf denen Java nachträglich installiert wurde. Ein Patch für die angesprochene Sicherheitslücke liegt bisher nicht vor.

Quelle: crn.de / winfuture.de / heise.de

Apple sucht Verbündete für neuen SIM-Standard

Im Ringen der Mobilfunkbranche um einen neuen Standard für SIM-Karten will Apple mit einem überraschenden Angebot für Einigkeit sorgen: Sollten die anderen Hersteller bereit sein, die »Nano-SIM« zu unterstützen, will man Ihnen die dafür nötigen Patente kostenlos zur Verfügung stellen.

Mit einer neuen Initiative will Apple die Suche nach einem neuen europäischen Standard für SIM-Karten vorantreiben. Das Unternehmen hat den standardisierungsbeauftragten des European Telecommunications Standards Institute ETSI einen Vorschlag unterbreitet, nach dem man bereit wäre, die benötigten Patente für die »Nano-SIM« frei zu geben, wenn die anderen Hersteller das Format ebenfalls unterstützen und umsetzen. Das berichtet der deutsche Patentspezialist Florian Müller in seinem Blog [1] mit Bezug auf eine nicht genannte Quelle.

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Toshiba AT100 – OD 4.0 Android update

Besitzer eines Toshiba Thrive AT100 können erst mal durchatmen. Ihr geliebtes Tablet wird laut Toshiba ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich erhalten. Dies wurde dank einer Nutzer-Anfrage bei Twitter, von ToshibaUSA bestätigt.

Die Aussage zum Erscheinungstermin ist zwar etwas schwammig gewählt, aber es gibt immerhin eine offizielle Bestätigung. So kann man leider nur erahnen, wann das Update wirklich erscheint. Aber vieles spricht für den Mai oder den Juni diesen Jahres. Das ist zwar noch etwas hin, aber das Update wird kommen.

Das Toshiba Thrive AT100 besitzt einen Nvidia Tegra 250 Prozessor, 1 GByte RAM, 16 GByte eMMC-Flash Speicher, HDMI-Ausgang, USB 2.0, USB-Mini-Port, SD/MMC-Slot, Bluetooth, Wlan und 2 integrierte Kameras.

Das Gewicht des Toshiba AT100 beläuft sich auf 765 Gramm und als Betriebssystem läuft noch Googles Android in der Version 3.2.

iWork.com – Beta close

iWork.com wird am 31. Juli seine Pforten Schließen.

Dear iWork.com user,

Thanks for participating in the iWork.com public beta.

Last year, we launched iCloud, a service that stores your music, photos, documents, and more and wirelessly pushes them to all your devices. Today, there are already over 40 million documents stored on iCloud by millions of iWork customers. Learn more about iCloud.

With a new way to share iWork documents between your devices using iCloud, the iWork.com public beta service will no longer be available. As of July 31, 2012, you will no longer be able to access your documents on the iWork.com site or view them on the web.

We recommend that you sign in to iWork.com before July 31, 2012, and download all your documents to your computer. For detailed instructions on how to save a copy of your documents on your computer, read this support article at Apple.com.

Sincerely,
The iWork team

Wie es weiter geht werden wir sehen. ich denke es wird über die iCloud gelöst …

Verstecke Debug optionen iOS 5.1

ChronicWire hat mobileconfig Dateien, die Sie auf versteckte iOS Debug-Einstellungen für Bluetooth, Nachrichten und FaceTime lassen geschrieben.

Sie können die mobileconfig Dateien mit einem Klick auf diese Links von Ihrer iDevice zu installieren:
? Bluetooth
? Meldungen
? FaceTime

Sie können die zusätzliche Debug-Optionen in den Screenshots unten …

iOS 5.1 – das Sicherheits update für iOS

Das am gestrigen Dienstag veröffentlichten Update auf iOS 5.1 bringt nicht nur neue Funktionen und Lösungen für bekannte Probleme; vor allem in puncto Sicherheit hat sich einiges getan. So schließt das iOS-Update insgesamt 91 Schwachstellen, von denen sich 66 potenziell zum Einschleusen von Schadcode eignen.

Die meisten davon befinden sich in Safari und wurden von Apple selbst oder dem Google Chrome Security Team entdeckt – Chrome basiert wie Safari auf Webkit, wodurch viele der in Chrome entdeckten Lücken auch Safari betreffen. Neben Speicherfehlern wurde unter anderem ein Problem der Private-Browsing-Funktion behoben, durch die besuchte Webseiten fälschlicherweise im Verlauf landeten.

Zudem behebt das Update eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entdeckte Race Condition, durch die man die Passcode-Sperre umgehen konnte. Durch ein weitere Schwachstelle konnte man auf einem gesperrten iPhone 4S mit Siris Hilfe die zuletzt geöffnete Mail an einen beliebigen Kontakt weiterleiten. Ein Fehler in einer Debugging-Funktion ermöglichte speziell präparierten Apps einen Ausbruch aus der Sandbox.

iOS-Geräte mit Version 5 werden automatisch von Apple mit dem Update versorgt. Man kann diesen Vorgang manuell unter Einstellungen, Allgemein, Softwareaktualisierung anstoßen. Alternativ ist die Aktualisierung über iTunes möglich. Apple bietet das Update für alle iPhones ab dem 3GS, die iPads sowie den iPod touch der dritten Generation an.

Zahlreiche der Änderungen an Safari sind auch in den WebKit-Kern von iTunes eingeflossen. Dies soll verhindern, dass sich ein Angreifer im lokalen Netz bei der Nutzung des iTunes Store als Man-in-the-Middle einklinken und etwa die Zugangsdaten abfangen kann. Die fehlerbereinigte Version 10.6 steht für Windows und Mac OS X zum Download bereit. Eine detaillierte Liste der Änderungen gibt es bei Apple. (rei)

iTunes 10.6 ist da

Soeben hat Apple iTunes 10.6 veröffentlicht. Das Update der kostenlosen Medienverwaltung bringt in an erster Stelle die Unterstützung von Videos in 1080p-Qualität. Zudem soll iTunes Match jetzt besser funktionieren.

Die Verbesserungen für iTunes Match laut Apple:

  • Verbesserter Abgleich von Musiktiteln
  • Optimiertes Handhaben, Laden und Anzeigen von CD-Covern
  • Optimierte Wiedergabe von Musiktiteln über iCloud (keine Aussetzer mehr)

Das Update kann direkt über iTunes (iTunes -> Software-Aktualisierung) geladen werden. Aufgrund des großen Ansturms ist aktuell noch mit Fehlermeldungen zu rechnen

Rapidshare Suchmaschine

Auf den Rapidshare Servern tummeln sich zig Tausende Dateien, die nur darauf warten, heruntergeladen zu werden. Neben illegalen Inhalten gibt es tatsächlich auch Legale, die oft viel schneller von Rapidshare heruntergeladen werden können, als von den original Anbieter-Seiten.

Die Suche nach Dateien wird dadurch erschwert, dass die Rapidshare AG keine Suchmaschine anbietet. Die Downloadlinks werden meist in verschiedenen Foren gepostet und sind oft nur durch vorherige Anmeldung zugänglich.

Um die Lücke einer fehlenden Suchmaschine zu schließen, entstanden selbst programmierte Suchmaschinen. Diese durchsuchen das Web auf unterschiedlichen Wegen, um Rapidshare-Links zu sammeln. Im Moment geschieht dies auf drei unterschiedliche Weisen:

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OSX 10.8 – Blacklist

Chances are, you’re already salivating to download the latest version of OS X, Mountain Lion, when it’s released later this summer. For a fair number of Mac owners, though, installing Mountain Lion is going to require buying a new machine, as Apple has abandoned support for Intel’s GMA 950 and x3100 chipsets.

Here’s a list of the machines that can run Lion that can’t run Mountain Lion.

 

Although OS X Lion has a minimum spec requirement of an Intel Core 2 Duo processor, Mountain Lion’s heftier graphics requirements effectively puts these machines to pasture:

• Any Intel Core 2 Duo MacBook from late 2007 – late 2008 (Model Numbers: MB061*/B, MB062*/B, MB063*/B, MB402*/A MB403*/A MB404*/A, MB402*/B)

• The Mid-2007 Mac mini (Model Numbers: MB138*/A, MB139*/A)

• Late 2006 polycarbonate iMac (Model Number: MA710xx/A)

• The original early 2008 MacBook Air (Model Number: MB003LL/A)

If you’ve got any one of these machines, OS X Lion will be the last version of OS X you will be able to install.

Apple neue Spielwiese

Apple-Rechenzentrum-Maiden-North-Carolina-536x336Apple will seine Online-Kapazitäten weiter ausbauen. Das Unternehmen hat nun bestätigt, rund 650.000 Quadratmeter Land im US-Bundesstaat Oregon für eine weitere Server-Farm erworben zu haben. In der Nachbarschaft steht bereits ein Facebook-Datencenter.

Erste Gerüchte um eine Server-Farm in Oregon tauchten bereits im Dezember auf. Neben dem Datencenter in North Carolina, das Apple noch ausbauen möchte, wird es die zweite Anlage dieser Art in entsprechender Größenordnung sein. Apple benötigt durch Angebote wie den eigenen Cloud-Computing-Dienst iCloud, den iTunes Store und die App Stores immer größere Hosting-Kapazitäten.

Eine Apple-Sprecherin bestätigte gestern dem lokalen Fernsehsender NewsChannel 21, dass Apple das Land tatsächlich gekauft habe und ein Datencenter plane. Ferner soll es sich um eine “grüne” Anlage handeln. Apple will das Areal neben der Anlage in North Carolina für eine große Solar-Anlage verwenden, in Oregon dürften die Pläne ähnlich aussehen

Time Machine Backup mit Windows Home Server

Seit meinem Umzug auf OS X steht mein Acer H340 easystore NAS ziemlich sinnlos in der Ecke rum. Zeit das mal wieder zu ändern.

Wer den Acer nicht kennt: Der Acer easystore H340 ist eine NAS mit vorinstallierten Microsoft Windows Home Server.  Hardwareseitg bietet der Acer:

  • Intel Atom 230 CPU
  • 2GB DDR2 RAM
  • 4* SATA mit Hotswap Rahmen
  • e-SATA, USB
  • Gigabit Ethernet.

Alles in allem ein ganz brauchbares Paket, nett klein und im Betrieb auch sehr leise. Und das Ganze zu einem sehr günstigen Preis (aktuelles Modelle easystore H341).
Für nur 379€ bekommt man eine komplette NAS, eine vergleichbares Gerät von QNAP wie die TS-410   fängt erst bei 390€ an – aber ohne Festplatten. 
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ubuntu – Web Server

Ubuntu als Webserver, was wird benötigt wie lauft das System – Fazit.

als Grundlage haben wir eine Standard Installation von Ubuntu verwendet. System Maxdata Server Platinum 520 Windows 7 Pro Hostsystem und VMWare Workstation als Virtualisierung. Zugewiesen 512 MB Arbeitsspeicher 1 Cern 2,4 GHz Intel Xeon CPU.

Die Installation:

  1. Apache2
  2. php
  3. php addon für apache2
  4. mysql
  5. mysql addon apache2
  6. webanalicer
  7. proftpd

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Jailbreak iOS 5.0.1

Nun ist es so weit. Nach langem Tüfteln hat es Greenpoisen geschafft, einen Untheteret Jailbreakt für iPhone 4s und iPad 2 zu bringen.

Der Untethered Jailbreak für iPhone 4S und iPad2 st da. Mit Release Absinthe A5 von greenp0ison können alle Geräte mit Apple A5-Prozessor geknackt werden – der Weg dahin war für die Entwickler wohlgemerkt alles andere als ein Spaziergang.

Neben p0sixninja waren zahlreiche weitere Hacker an der Entwicklung des Untethered Jailbreak beteiligt, zu den wichtigsten gehören pod2g und nikias von Chronic Dev sowie planetbeing vom iPhone-Dev-Team.

greenp0ison steht sowohl für Mac OS X als auch für Windows bereit, Voraussetzung ist ein iPhone 4S mit iOS 5.0 oder iOS 5.0.1 bzw. ein iPad 2 (egal ob WiFi, GSM oder CDMA). Eine Linuxversion des Tools ist bereits in Arbeit.

Apple als Perfektion – insider

Dass bei Apple auf jedes noch so kleine Detail große

r Wert gelegt wird, ist kein Geheimnis. Diese Erkenntnis legt allerdings nahe, dass es für alles, woraus iPhones, Macs, die entsprechenden Werbespots und jegliches Zubehör bestehen, einen Grund gibt. Ein neues Buch blickt hinter die Kulissen.

“Inside Apple – How America’s Most Admired and Secretive Company Really Works” von Adam Lashinsky dokumentiert den Prozess von einer Idee über zahllose Schritte des Designs und der Diskussion über noch so kleine Klei

 

nigkeiten bis hin zum fertigen Produkt. Dieser komplexe Prozess hat bekanntlich schon so manches revolutionäre Gerät hervorgebracht. So gibt Scott Forstall – und das ist noch wenig überraschend – offen zu, dass er mit einer Fotolupe bewaffnet über dem iPhone gebeugt jeden einzelnen Pixel einer Benutzeroberfläche untersucht, bis alles dort sitzt, wo es hingehört, denn auch über einzelne Pixel habe es in Cupertino schon den einen oder anderen Streit gegeben. Wir erinnern uns an die Geschichte mit dem falschen Gelbton im Google-Logo, wegen dem Steve Jobs extra an einem Sonntag den entsprechenden Google-Manager anrief.

Der Hang zur Perfektion spiegelt sich selbstredend nicht nur in den fertigen Produkten wider: Auch deren Verpackung ist bei dem einen oder anderen Apple-Nutzer nicht einfach im Schrank, sondern als Blickfang auf der Kommode gelandet. Nicht zuletzt besitzt der Konzern mit dem Apfel auch einige Patente auf das Verpackungsdesign seiner Geräte, welches oft kopiert wird. Auf YouTube häufen sich nach jedem Verkaufsstart Videos vom “Unpacking” der neuen Lieblingsspiel- und -Arbeitsgeräte der begeisterten Nutzer.

Ein Beispiel ist die Uhrzeit auf den in Apple-Keynotes abgebildeten Geräten. Meistens zeigten die neuen iPhones 09:42 Uhr an. Der Grund dafür is

t einfach: Laut Scott Forstall liege es daran, dass den Präsentationen eine gemeinsame Struktur zugrunde liegt: Das ersteAuftreten des Produktdesigns eines neuen Gerätes liegt etwa bei 40 Minuten nach Beginn der Veranstaltung. Da diese zumeist um 9 Uhr Ortszeit beginnen und man festgestellt hat, dass diese Zeit nicht genau eingehalten wird, wurde 9:42 als Zeit ausgewählt. Die Besucher der Präsentation sollten dieselbe Zeit auf der Leinwand sehen wie auf ihrer Uhr.

Im Hause Apple existiert ein “secret packaging room“, in dem ein Verpackungsdesigner immer und immer wieder Produktkartons öffnete, um festzustellen, bei welchem Karton das Öffnen am meisten Spaß macht und am elegantesten vonstatten geht. Darüber hinaus tüftelte er am besten Mechanismus, um das neue Gerät aus dem Karton zu hebeln. Verschiedene Kombinationen von Aufklebern und gedruckten Pfeilen und Folien wurden endlos durchprobiert, bis der beste Modus Operandi gefunden war.


Das Buch von Lashinsky birgt aber mehr als nur diese teils bizarren Einblicke in Apples Produktpolitik. Diese dürften umso interessanter sein, seit gestern die Quartalsgewinne des kalifornischen Konzerns bekannt gegeben wurden und als das zweiterfolgreichste Quartal einer Firma überhaupt in die Geschichte eingehen wird. In mehreren Auszügen, die bei 9to5Mac veröffentlicht wurden, ist unter anderem die Rede davon, dassiOS-Chef Scott Forstall der “CEO-in-waiting“, also aktuelle Nummer Zwei in Cupertino ist. Unter anderem wird dort auch genannt, dass Forstall das gleiche Auto fährt wie Jobs gefahren ist: einen silbernen Mercedes SL55 AMG. Lashinsky hat seine Informationen aus vielen Interviews, die er mit Apple-Mitarbeitern und ihnen nahestehenden Personen geführt hat, darunter auch der Biograf von Steve Jobs, Walter Isaacson.

In einem der Auszüge heißt es:

Apple employees know something big is afoot when the carpenters appear in their office building. New walls are quickly erected. Doors are added and new security protocols put into place. Windows that once were transparent are now frosted. Other rooms have no windows at all. They are called lockdown rooms: No information goes in or out without a reason.

Dementsprechend gibt es in der Firmenzentrale nach Entscheidungen, ein neues Produkt zu entwickeln, teils krasse Sicherheitsvorkehrungen. Neue Räume ohne Fenster, Zugangsberechtigungen nur für ganz wenige, bestimmte Personen. Zum “industrial design bunker“, in dem Jony Ive seine Ideen in die Realität umsetzt, dringt gar nur eine Handvoll Leute vor.

Auch über die Vorbereitungen zu den großen Launch-Events lassen sich so einige interessante Details erfahren: Wer an den Präsentationen mitarbeitet, erhält ein passendes Leitfaden-Heftchen, in dem jeder wichtige Schritt auf dem Weg zum Event haarklein beschrieben ist. Am Ende steht der Satz, von dem bisher immer nur gemutmaßt wurde, dass es ihn gibt: Wenn dieses Exemplar in die falschen Hände gerät, hat es sich für die verantwortliche Person ausgeapplet. Fristlose Kündigung.

Wer neugierig geworden ist, sollte sich das Buch einmal anschauen. “Inside Apple” von Adam Lashinsky gibt es in der englischen Originalversion unter anderem bei Amazon*. Auch im iBooks Store* ist das Werk interessanterweise erhältlich, würde man doch erwarten, dass Apple das Ausplaudern derartiger Interna gegen den Strich ginge. Zusammen mit derSteve-Jobs-Biografie* von Walter Isaacson, die viele weitere Details über den Apple-Gründer und die Geheimniskrämerei in der Zentrale in Cupertino enthält, bildet es sicher zurzeit den tiefsten Einblick, den man ins Innere des Konzerns mit dem Apfel haben kann.

SSD – OCZ – Agility 3 Fazit

Seit gut 12h arbeite ich auf einer SSD beim Technik Notebook.

Einfach genial. Die Leistung des Gerätes hat sich sicherlich um 150% gesteigert.
Die Ausstattung:

  • Intel celeron M 420 1,6 GHz
  • 2 GB DDR 2 800 MHZ RAM
  • 60 GB SSD 525 MBit read und 475 Write
  • Intel Grafik  945
  • Lenovo R60e Gerät

Vergleich installation

Windows 7 Pro 32 bit von USB –> Sata HDD in ca 40 min
Windows 7 Pro 32 bit von USB –> SSD in ca 12 min

zum ersten Start mit inkl. Anmelden und PW eingabe.

Die Leistung ist einfach extrem, auch in einem “alten” Gerät. werde es in den nächsten Tagen auf einem MAC 6,2 Macbook Pro testen. Bin schon extrem gespannt wie es mit einem guten controller für Leistungs schübe gibt.

 

DMA-1 Error Fatal Error

Für alle die bei der Suche nach “DMA-1 error” hier gelandet sind:

Dieser Fehler scheint daher zu kommen, dass das BIOS Probleme bei Zuordnung von Resourcen hat, wenn z.B. neue Hardware ergänzt wird:

In diesem Fall hat sich bewährt:

1.) Neue Steckkarte entfernen
2.) Alle !!!! onboard-Komponenten (außer natürlich Graphikkarte ) deaktivieren
3.) neue Karte einstecken
4.) Rechner starten und hoffen dass er nun durchbootet (er findet natürlich das Betriebssystem nicht, da keine HDD gefunden wird, macht aber nix)
5.) wenn er durchgebootet hat nun nacheinander (nicht alle auf einmal) die Onboard-Komponenten wieder aktivieren damit das BIOS die Resourcen neu zuordnen kann. Eventuell auch parallel/seriell/Game überhaupt deaktiviert lassen sofern nicht wirklich benötigt.
6.) nun sollte es klappen

Viel spaß